Bis auf den letzten Platz belegt. Stadt Velbert funktioniert Sporthalle zu Flüchtlingsunterkunft um

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Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab und sorgt für Platznot in Velberter Flüchtlingsunterkünften.

Die 107 Flüchtlinge, die alleine in den vergangenen vier Wochen der Stadt Velbert zugewiesen worden sind, konnten gerade noch in den vorhandenen Einrichtungen untergebracht werden. Für die kommende Woche hingegen gebe es nicht mehr genügend Plätze. Zurzeit leben 645 Flüchtlinge in Velbert, davon 195 in Wohnungen und weitere 450 in anderweitigen Unterkünften.

Derzeit werden
Standorte geprüft


„Es geht nicht mehr anders. Die Halle muss vorübergehend als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden“, sagt Jürgen Mutz, stellvertretender Leiter des Fachbereiches Jugend, Familie und Soziales. Gleichzeitig betont er, dass die Stadt grundsätzlich bei ihrer Strategie bleibe, Flüchtlinge nach einer kurzen Übergangszeit dezentral in Wohnungen unterzubringen. Außerdem würden derzeit Standorte für eine neue Flüchtlingsunterkunft geprüft. Dabei kämen sowohl ein Neubau als auch eine Revitalisierung von Altbauten in Frage.
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