Dreharbeiten in Bislich - Lehrfilm veranschaulicht Rettung eines Ertrinkenden

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Bislich. Rettungsfahrzeuge, Boote und ein Hubschrauber waren im Einsatz, als mit Unterstützung des Marien-Hospitals an der Nato-Rampe auf dem Rhein die Reanimation eines Ertrunkenen gefilmt wurde. Dabei handelte es sich um einen angenommenen Unglücksfall.

„Notarzt-TV“


„Notarzt-TV“: So der Titel der Internetplattform, für die an einem Samstag vier Stunden gedreht wurde. Der Film richtet sich an junge, unerfahrene Notärzte. Er führt ihnen anschaulich vor Augen, was zur Rettung eines Ertrinkenden mit Kreislaufstillstand und Unterkühlung zu tun ist. Die Richtlinien dazu werden etwa alle fünf Jahre überarbeitet, um sie regelmäßig dem aktuellen Erfahrungs- und Erkenntnisstand anzupassen. Die nächste Revision steht Mitte Oktober 2015 an.

Realistisches Szenario


Die Federführung bei diesen Dreharbeiten hatten der freie Journalist Dr. Christian Hermanns (Aachen) und Dr. Marc Achilles, Chefarzt am Marien-Hospital, der auch als Leitender Notarzt für den Kreis Wesel arbeitet.
Für ein realistisches Szenario sorgten die DLRG-Wasserwacht Wesel mit einem Boot, die Berufsfeuerwehr Wesel mit Boot, Jet-Ski und Fahrzeugen sowie die Bundeswehr mit dem Rettungshubschrauber.
Den im Wasser treibenden Menschen, den es zu bergen galt, simulierten - je nach Übungsmanöver - ein Feuerwehrmann beziehungsweise eine Puppe.
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