Tag des Offenen Denkmals - Acht historische Gebäude am 10. September

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Die sehenswerte Fördermaschine auf der Zeche Nachtigall. Am Tag des offenen Denkmals kann sie kostenlos besichtigt werden. Foto: Archiv

Seit 1993 gibt es in Deutschland den Tag des offenen Denkmals, zu dem die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ein Motto ausgibt, unter dem Denkmäler ihre Türen für Besucher öffnen. „Macht und Pracht " lautet am Sonntag, 10. September, das Motto der diesjährigen Auflage.

Witten macht seit Mitte der 1990er Jahre mit. Florian Schrader von der Unteren Denkmalbehörde im Planungsamt der Stadt weiß, warum: „Am Tag des Offenen Denkmals werden auch Objekte geöffnet, die sonst nicht in dieser Form oder nur teilweise zu sehen sind.“
Der Besuch der acht Wittener Denkmäler ist kostenlos, zum Teil gibt es auch Führungen. Schrader macht Lust auf die Geschichte, die die „alten Steine“ erzählen: „Seien Sie neugierig und ohne Anmeldung mit dabei! Natürlich sollte man pünktlich vor Ort sein.“
Hier sind Besucher willkommen: Villa „Ruhrtal 5“, 11 bis 15 Uhr, erstmals öffentlich zu sehen. Rathaus, Marktstraße 16, 11 bis 16 Uhr, Turmführungen um 11, 13 ,15 Uhr; Helenenturm, Helenenbergweg 22, 11 bis 18 Uhr, laufend Führungen; Zeche Nachtigall, Nachtigallstraße 35-37, 10 bis 18 Uhr, Vorführung um 14.30 Uhr, kostenloser Besuch; Burgruine Hardenstein, Hardensteiner Weg, 11 bis 18 Uhr; Erlöserkirche Annen, Westfeldstraße 81/81a, 14 bis 19.30 Uhr, Führungen um 16 und 17 Uhr; Haus Witten, Ruhrstraße 86, Führungen um 11, 12 und 13 Uhr; Haus Herbede, Von-Elverfeldt-Allee 12, Führung um 12 Uhr.
Das vollständige Programm des Tags des offenen Denkmals findet Intertessierte im Netz unter www.witten.de.
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