Traum von Meisterschaft steht noch in den Sternen

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Michael Lieckfeld definiert KSV so: kraftvoll - siegreich - vielseitig.
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Einmalige Atmosphäre
in der Fritz-Husemann-Halle

Michael Lieckfeld ist von Kindesbeinen an ein begeisteter KSV-Fan. Und als er vor Kurzem das Foto der 1986er-Meister-Mannschaft in "Witten aktuell" sah, erinnerte er sich spontan an seinen ersten Besuch in der Husemann-Halle.

"Es war schon eine einmalige Atmosphäre in der zum Bersten gefüllten Fritz-Husemann-Halle, als der damals noch ruhmreiche KSV zum ersten Finalkampf um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegen den
VFK Schifferstadt antrat. Und wenn ich heutzutage noch an den unglaublichen Jubelorkan nach dem tollen 22,5:13,5-Heimsieg denke, bekomme ich sofort eine Gänsehaut", verrät der 42-Jährige, für den der Kampfabend vor 30 Jahren wohl für immer unvergesslich bleiben dürfte. "Noch heute bin ich meinem Vater - Gott hab ihn selig - dafür dankbar, dass er mir dieses einmalige Erlebnis, als der KSV den Grundstein zum Gewinn der 7. Deutschen Mannschaftsmeisterschaft legte, ermöglichte."

Klar auch, dass Michael Lieckfeld, früherer Wittener und derzeit in Wickede-Ruhr beheimatet, fortan vom KSV-Gen infiziert war und regelmäßig die Heimkämpfe des KSV besuchte und - einmal KSV, immer KSV, auch nach dem bitteren Abstieg im Jahre 2009 - nicht nur zum treuen Fan der Ruhrstadt-Löwen wurde, sondern es inzwischen sogar geschafft hat, seine Lebensgefährtin und seine Mutter ebenfalls zu begeisterten KSV-Anhängern zu machen. Doch ob der sehnsüchtige Traum der drei Ringer-Fans, "noch einmal eine DMM zu bejubeln", wahr werden wird, das steht noch in den Sternen.

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