Familienfest trifft Flohmarkt

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Beim Familienfest auf dem Ostermann-Parkplatz gab es für Kinder zahlreiche Mitmachaktionen. Unter anderem galt es, mit einem Ball die „Bullaugen“ von Waschmaschinen zu treffen.

Spiel, Spaß, Spannung – vor allem Kinder hatten beim Familienfest auf dem Ostermann-Parkplatz ihren Spaß. Die Veranstaltung lockte am Samstag und Sonntag mehrere Tausend Besucher an.

Überall konnte gespielt, gebastelt, geraten, gebaut werden. Ein übergroßes Memory-Spiel, Menschenkicker, Hüpfburg, Glücksrad, Tombola waren nur einige der Stationen, die auf die jungen Besucher warteten. Neben einem Riesen-Bobby-Car war ein Bobby-Car-Parcours aufgebaut, durch den die Kinder die kleinen Flitzer steuern konnten. Gleich nebenan waren mehrere Wachmaschinen übereinandergestapelt. Hier galt es, mit einem Schaumstoffball das „Bullauge“ zu treffen.
Rund ein Dutzend Wittener Handwerksbetriebe nutzte die Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch bei ihnen fanden Mitmach-Aktionen statt. Es konnte gemauert, geschreinert oder gebastelt werden, und die Kinder konnten sogar einen echten Bagger lenken. Überall gab es kleine Preise fürs Mitmachen, insgesamt mehr als zehntausend an der Zahl, darunter neben den kleinen Gewinnen auch ein Kinderfahrrad und eine Carrerabahn.
Auf der anderen Seite des Parkplatzes fand am Sonntag der traditionelle Partnerschafts-Flohmarkt statt. Diverse gemeinnützige Vereine und Schulen, die sich für Wittens Städtepartnerschaften engagieren, hatten allerlei Dinge zusammengetragen, die für kleines Geld den Besitzer wechselten. Spiele, Bücher, Deko-Artikel, Spielsachen, Anziehsachen, CDs, Geschirr – das Angebot war breitgefächert und umfasste nahezu alles, was Speicher und Keller hergaben. Zwischen den Ständen der gemeinnützigen Organisationen boten auch einige professionelle Händler ihre Waren an. Die Möglichkeit, überall ausgiebig zu stöbern und zu feilschen, wurde von zahlreichen Besuchern genutzt.
Ziel der Veranstaltung ist es, den Wittener Partnerschafts-Fonds zu stärken. Die gemeinnützigen Organisationen zahlen keine Standgebühr, die Standgebühr der professionellen Händler fließen direkt in den Fonds. Was die Vereine und Schulen mit den Einnahmen machen, ist ihnen freigestellt. Sie können damit ebenfalls den Fonds stärken oder sie für eigene Projekte nutzen.
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