Parcours in Arbeitsuniform und Atemschutzgerät
"Firefighter Challenge" in Ense-Höingen

Ein Treckerreifen muss an der ersten Station mehrfach gekippt werden.
  • Ein Treckerreifen muss an der ersten Station mehrfach gekippt werden.
  • Foto: Feuerwehr
  • hochgeladen von Uwe Petzold

Nach einem wunderbaren Auftakt im letzten Jahr wird auch in 2019 wieder die "Höinger Firefighter Challenge" stattfinden. Termin ist Samstag, 27. April, in der Dorfmitte von Ense-Höingen.

Ense-Höingen. Die Stationen als auch die Regeln haben sich bewährt und gelten auch bei der Neuauflage unverändert: Von 10 Uhr bis 16 Uhr werden etwa 70 Feuerwehrkameradinnen und -kameraden einen Parcours mit sportlichen Herausforderungen absolvieren, wobei die gestellten Aufgaben Bezug zum Feuerwehrdienst haben und in kompletter Arbeitsuniform inklusive eines Atemschutzgerätes zu bewältigen sind.
Ein Treckerreifen muss an der ersten Station mehrfach gekippt werden. Danach muss ein eigens aufgebautes Gerüst bis ins zweite Obergeschoss bestiegen werden. Ein Schlauchpaket, bestehend aus zwei B-Schläuchen, muss ebenso heraufgezogen werden wie ein 20-Liter-Schaummittelkanister. Nach diesen körperlichen Anstrengungen wartet noch etwas Filigranarbeit geleistet. Zum Ende der Station ist das Mundstück auf ein B-Strahlrohr aufzuschrauben.
An Station zwei müssen zwei in Buchten liegende Schlauchleitungen, bestehend aus jeweils drei B-Schläuchen, auf volle 60 Meter ausgezogen werden. Beide Schlauchleitungen haben zusammen ein Gewicht von etwa 70 Kilogramm. Beim Tunnellauf muss ein Schaummittelkanister durch einen fünf Meter langen Tunnel hin und zurück befördert werden. Abschließend ist eine drei Meter hohe Eskaladierwand zu überwinden.
Ein Gewicht muss an Station drei dann mit einem Vorschlaghammer bis zu einer Markierung geschlagen werden. Ein 50 Kilogramm schwerer Dummy muss über eine Strecke von 10 Meter getragen oder gezogen werden. Des Weiteren sind zwei B-Schläuche aufzurollen und korrekt in einen Schlauchcontainer abzulegen. Mit dem Setzen eines Standrohres endet dann die Station drei.
Nachdem der Parcours von allen Teilnehmern absolviert wurde endet das Spektakel dann mit einer Siegerehrung und der anschließenden After-Show-Party.
Auch schon während des Wettkampfes sind Zaungäste herzlich willkommen. Den interessierten Zuschauern wird ein buntes Rahmenprogramm mit Cafeteria und Grillstand geboten. Auch an den Spaß für jüngere Besucher wird gedacht.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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