Erwerbslosenberatung in Arnsberg hat weiter Zukunft

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Simone Ramrath berät jetzt in der Erwerbslosenberatungsstelle der Neuen Arbeit Arnsberg (NAA). Foto: Albrecht
Arnsberg: Arnsberg |

Arnsberg. Simone Ramrath ist seit dem Frühjahr in der Erwerbslosenberatungsstelle der Neuen Arbeit Arnsberg (NAA) tätig. Sie setzt damit die Beratungsangebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen und ohne Job fort. Grundlage ihrer Beschäftigung in den Räumen an der Ruhrstraße in Arnsberg ist ein weiterer Förderbescheid der Landesregierung.

Das kostenfreie und anonyme Beratungsangebot der NAA wird gut angenommen. Schon seit dem 1. Juni 2013 ist die Beratungsstelle für viele Menschen erste Anlaufstelle wenn es um Fragen rund um das Thema „Erwerbslosigkeit“ geht. „Wir haben in diesem Jahr schon 130 Beratungen durchgeführt“, erzählt Birgit Kroh, Geschäftsführerin der NAA.

Schon 130 Beratungen durchgeführt


Menschen, die um Rat nachfragen, kommen aber nicht nur aus der Stadt Arnsberg: „Wir betreuen das gesamte Kreisgebiet“, so Kroh weiter, Anfragen kommen auch aus Sundern und selbst aus dem Märkischen Kreis. Was der Beratungsstelle in Arnsberg hilft, ist die gute Verkehrsanbindung durch den Bahnhof in der Nähe.

Nach dem Start im Jahr 2013 hat man sich bei der NAA um einer Verlängerung des Angebotes in Arnsberg beworben. Entscheidenden Einfluss hat darauf auch die Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland gehabt. „Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen dem Land und den Trägern der Beratung“, beschreibt Tobias Eggenstein, stellvertretender Leiter der Regionalagentur.

Arbeitslosigkeit schwer zu verarbeiten


Ihre Beratungstätigkeit in Arnsberg hat damit auch Simone Ramrath aufgenommen. „Arbeitslosigkeit ist für die Menschen schwer zu verarbeiten“, weiß Simone Ramrath. Egal, ob sie plötzlich auftritt oder schon länger Zeit anhält - für die von Erwerbslosigkeit betroffenen Menschen bringt sie in der Regel immer Problem mit.
Mit dem gesamten Spektrum im Bereich der Arbeitslosigkeit hat die Beraterin es zu tun. „Junge Arbeitsplatzsuchende oder ältere Menschen mit längerer Erwerbslosigkeit - wir wollen uns mit der Beratung um alle kümmern“, sagt Ramrath.

Dabei hört die Beratung nicht bei den Bescheiden der Ämter auf. „Wir begleiten die Menschen auch zu Ärzten oder Behörden“, so Ramrath. Auf jeden Fall wird eng mit der Arbeitsagentur kooperiert.

Kooperation mit Arbeitsagentur


Seit Öffnung der Beratungsstelle ist die Zahl der Fälle zwar etwas gesungen, die Intensität der Beratung aber gestiegen. Bei der Erwerbslosenberatungsstelle will man den Rat suchenden den Raum bieten, ihre Sorgen los zu werden.
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Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 14.04.2015 | 20:31  
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