Das achte Zeltwunder: ZFR besticht wieder mit gelungenem Mix an Veranstaltungen

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Einen Kurzurlaub am Kemnader See können ZFR-Besucher ab Freitag wieder genießen. (Foto: Andreas Molatta)
 
Die drei ZFR-Initiatoren Björn Gralla, Lukas Rüger, Heri Reipöler (hinten v.l.) sehen gemeinsam mit den Vertretern ihrer Partner Dirk Ziegler (Sparkasse Bochum), Hugo Fiege (Privatbrauerei Moritz Fiege), Dietmar Spohn (Stadtwerke Bochum/v.l) sowie Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz gespannt den kommenden 17 Tagen entgegen. (Foto: Molatta)
Bochum: Kemnader See |

„Die schönste Stadt in der Region“, wie die Organisatoren selbstbewusst das Zeltfestival Ruhr bezeichnen, hat ihre Pforten wieder geöffnet.
Zum achten Mal erhebt sich die „weiße Zeltstadt“ über den Kemnader See. Nach der Pre-Opening am Donnerstag und dem Auftaktkonzert mit Superstar Anastacia geht es mit UB 40 und Revolverheld direkt ins erste Wochenende.
Und der Wunsch der Organisatoren („Hauptsache gutes Wetter) scheint sich auch zu erfüllen.

Ins mittlerweile achte Jahr geht das Zeltfestival Ruhr, das sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt hat und alljährlich tausende Besucher anzieht. Wenn die „weiße Zeltstadt am Kemnader See“ am Freitag, 21. August, wieder ihre Pforten öffnet, dann dürfen sich die Besucher wieder auf zahlreiche Highlights freuen.
Namhafte internationale und nationale Künstler stehen allabendlich unter den Dächern der unterschiedlich großen Zeltpagoden auf der Bühne. Zu den Programmhighlights in diesem Jahr gehören Anastacia, UB40, Clueso, Revolverheld, Kraftklub, das Farin Urlaub Racing Team, Rea Garvey und Mark Forster – über 65 000 Tickets sind bereits im Vorfeld verkauft worden.
„Die großen Pop-Namen stehen natürlich wieder im Vordergrund. Seit vielen Wochen glänzt Revolverheld mit einem ZfR-Verkaufsrekord durch gleich zwei ausverkaufte Shows im großen Sparkassenzelt und die Karten für Kraftklub und Dieter Thomas Kuhn sind längst vergriffen. Erstaunlich dennoch: Selbst das Kinderprogramm verlegen wir in größere Zelte und die Sprachveranstaltungen erfreuen sich ebenfalls größter Beliebtheit“, so ZFR-Initiator Björn Gralla, verantwortlich für das ZFR-Programm. „Es ist schön, wenn man sieht, dass Sachen funktionieren. Wir arbeiten über das gesamte Jahr an der Zusammenstellung des Programms und sind trotz langjähriger Erfahrung immer wieder selbst überrascht, welche Veranstaltungen durch die Decke gehen. Dass mit Luke Mockridge und Enissa Amani zwei Comedy-Veranstaltungen so früh ausverkauft waren, hatten wir zum Beispiel nicht erwartet.“
Und doch sind es nicht allein, die Veranstaltungen, die die Besucher hinaus an den See zieht. „Neben den Konzertbesuchern hat sich die Zahl der „Walk-in-Gäste“ in den vergangenen Jahren kontinuierlich erhöht“, freut sich Heri Reipöler. Rund 130 000 Besucher zählte das ZFR im vergangenen Jahr, mehr als die Hälfte nutzen die Angebote außerhalb der Konzerte.
Dazu zählt als besonderer Ausflugtipp für die gesamte Familie das Kinderprogramm an den Wochenenden. Auch auf der großen Piazza zwischen den Zelten können die Zeltgänger Kultur hautnah und ohne ein Konzertticket erleben.
Der „Markt der Möglichkeiten“ bietet auch in diesem Jahr exklusiv internationale Künstler und Kunsthandwerker, Kreative und Designer, die ihr facettenreiches und stilvolles Sortiment ausstellen.
Regelmäßige ZFR-Gäste werden dabei auf viel Neues treffen. „Zwei Drittel der Stände sind Stammhändler, ein Drittel ist neu“, erklärt Lukas Rüger, der auch für das wahrscheinlich größte Open-Air-Restaurant des Ruhrgebiets mit 20 Gastronomen verantwortlich zeichnet.
„Das Schöne am Zeltfestival Ruhr ist, dass wir unseren Gästen nicht nur ein breites Musikprogramm anbieten können, sondern auch in allen anderen Bereichen vielen verschiedenen Geschmäckern gerecht werden“, so Lukas Rüger. „Wir überzeugen mit dem Lachs vom offenen Feuer genauso wie mit der legendären Bochumer Currywurst.“
Und wer Lust auf einen Mini-Urlaub nach dem Feierabend hat, der kann den Tag in ausgedehnten Strand- und Biergartenbereichen bei einem frischen Fiege oder mit einem Cocktail ausklingen lassen.
Parallel dazu sind die Organisatoren bemüht, „die Logistik dem steigenden Interesse anzupassen“, sagt Heri Reipöler. Mit jeder neuen Ausgabe des Zeltfestival Ruhr steht die Optimierung der Veranstaltung im Fokus: So gibt es mehr hochwertige WC-Anlagen, die Sonderlinien der Bogestra für eine entspannte Anreise wurden aufgestockt und durch das Engagement einiger Landwirte konnten weitere Sonderparkplätze geschaffen werden.
Was sich das Initiatoren-Trio für die kommenden 17 Tage wünscht, ist auch klar: „Gutes Wetter, das ist für die Stimmung unheimlich wichtig“, so Lukas Rüger. „Einen reibungslosen Ablauf“, ergänzt Björn Gralla und „allen gemeinsam eine schöne Zeit“, so abschließend Heri Reipöler.
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