Nach Entweihungsgottesdienst in die ‚Kapelle unterm Himmel‘

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Einen letzten Medien-Bericht über die Geschichte der alten Augusta-Kapelle wird es in diesen Tagen geben. Am Montag, 3. August, fand ein Pressegespräch in dem kleinen Gotteshaus statt. Für Freitag, 7. August, um 12 Uhr, ist die große Augusta-Familie zum Entweihungsgottesdienst eingeladen, an dessen Ende die Seelsorger Martina Haeseler (evangelisch) und Berthold Boenig (katholisch) auch ein Zeichen setzen werden. „Wir werden mit der ganzen Gemeinde“, so Haeseler, „zum Abschluss in die neue ‚Kapelle unterm Himmel‘ ziehen.“

Der Name ‚Kapelle unterm Himmel‘, den Geschäftsführer Ulrich Froese bei einem Gespräch mit Pfarrer und Stiftungsratsmitglied Gerhard Rode fand, passt schon sehr gut, denn der ehemalige Raum Anatol liegt im sechsten Obergeschoss von Haus 1. Dort wird schon kräftig gearbeitet, um den Seelsorgern einen möglichst nahtlosen Übergang von der alten zur neuen Kapelle zu ermöglichen.

Augusta-Architekt Stephan Herget ließ durchblicken, dass Anatol einen neuen Altar für die ‚Kapelle unterm Himmel‘ schaffen wird. Dort stehen und hängen ohnehin bereits einige Objekte des Künstlers, der eine starke Verbundenheit mit Bochum und insbesondere dem Augusta hat.
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