VfL Bochum: Verbessert - und dennoch mehr drin

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In welchem anderen Beruf werden Erfolgserlebnisse schon derart intensiv miteinander gefeiert? Hier wird Stürmer Peniel Mlapa nach einem gelungenen Abschluss von drei Kollegen geherzt. Stellen Sie sich so eine Szene mal in einem Bürojob vor... Fotos (10): Andreas Molatta

„Das hier muss eine Festung werden, wo der Gegner Angst hat, aufzulaufen. So, dass es bei denen dünn durch die Hose läuft.“

So sagte es Gertjan Verbeek, Trainer des VfL Bochum, bei seiner Vorstellung am 22. Dezember 2014 zur gewünschten Dominanz in den Heimspielen. Seither wurden unter Verbeeks Leitung 17 Partien an der Castroper Straße ausgetragen. Nur sieben davon konnten gewonnen werden.
Von einer Festung kann also keine Rede sein, von einer Verbesserung der Darbietungen jedoch sehr wohl. Von einer positiven Entwicklung in Zahlen ebenfalls. Zum Jahreswechsel 2014 war Bochum längst aus dem DFB-Pokal ausgeschieden, rangierte mit 23 Punkten auf dem elften Rang. Zwölf Monate später ist das Pokal-Viertelfinale erreicht, wo es am 10. Februar gegen Bayern München geht. In der Liga belegen die Blau-Weißen Platz sechs mit 28 Zählern, fünf Punkte hinter Relegationsrang drei und zehn Punkte hinter dem direkten Aufstiegsplatz zwei.
Ein Rückblick auf das Spieljahr 2015 in Bildern.
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