Solidarfonds-Stiftung verleiht Urkunde an Bürgermeister

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Bürgermeister Johannes Beisenherz (v.l.) freut sich über seine Urkunde, Dr. Michael Kohlmann und Christian Stratmann laden zur Benefizaufführung in den Mondpalast. Foto: Vera Demuth

Bereits seit 15 Jahren engagiert sich Bürgermeister Johannes Beisenherz als Stiftungsbotschafter für die Solidarfonds-Stiftung NRW. Nun wurde er ganz offiziell mit einer Urkunde zum Botschafter berufen.

Ebenfalls seit vielen Jahren schon veranstaltet das Mondpalast-Theater eine Benefizvorführung seiner neuesten Inszenierung zugunsten des Solidarfonds. Bei der nächsten Benefizveranstaltung am Freitag (20. September) wird die Komödie „Wilhelmstraße“ zu sehen sein.
Die Stiftungsbotschafter – neben Johannes Beisenherz ist dies Kevin Großkreutz als Nachfolger von Rudi Assauer – unterstützen Vorstand und Kuratorium der Solidarfonds-Stiftung in ihrem Ziel, „dass vor allem Jugendliche für ihr Leben eine berufliche Perspektive bekommen“. Es sei ihm eine Ehre, die Urkunde anzunehmen, erklärte Beisenherz, denn die Aufgabe als Stiftungsbotschafter „ist mir immer ein ganz wichtiges Anliegen gewesen, weil es um junge Menschen geht“.
Als „Komödie mit hoher Gagdichte, die sich zu einem furiosen Schluss steigert“, bezeichnet Christian Stratmann, Leiter des Mondpalastes und Vorstandsmitglied der Solidarfonds-Stiftung, das Stück „Wilhelmstraße“ aus der Feder von Sigi Domke und Thomas Rech. Im Mittelpunkt steht eine WG, deren Bewohner nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit dem Vermieter und ihren Nachbarn zu kämpfen haben.
500 Plätze fasst das Mondpalast-Theater in Herne. Noch gibt es Karten von 16,50 bis 42,50 Euro für die Benefizvorstellung am 20. September um 20 Uhr. Sie sind unter Tel. 02325/588999 und im Internet unter www.mondpalast.com erhältlich.
Im kommenden Jahr feiert die Solidarfonds-Stiftung ihr 25-jähriges Bestehen. Dann wird es eine große Jubiläums­party geben, die allerdings vom ursprünglich angekündigten 22. März auf den 21. März 2014 vorverlegt wurde. Denn sonst hätte Jürgen Drews, ein regelmäßiger Gast auf den Partys, nicht dabei sein können, so Solidarfonds-Mitbegründer Dr. Michael Kohlmann.
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