Neue Regelungen für Altkleider- Verwertung

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In 63 Containern im Stadtgebiet werden auf kommerzieller Basis Altkleider und gebrauchte Schuhe durch einen Vertragspartner des DIN-Service gesammelt und verwertet.
Dem Beispiel anderer Kommunen wie Wesel, Moers und Kamp-Lintfort folgend, möchte die Stadt ab 1. Juli kommenden Jahres mit der Kreis Weseler Abfallgesellschaft (KWA) zusammenarbeiten.
Das beschloss in dieser Woche der Betriebsausschuss in einer nichtöffentlicher Sitzung.
Der Kreis Wesel will die Erlöse an die teilnehmenden Städte auszahlen. Dinslaken erhofft sich eine Verdoppelung der bisherigen Einnahmen, die gegenwärtig mit knapp 30.000 Euro jährlich veranschlagt sind.
Die Sammelbehälter für Kleider und Schuhe karitativer beziehungsweise gemeinnütziger Organisationen (DRK, Friedensdorf, CAJ/KAB) können stehen bleiben.
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