Der LippePolderPark lebt weiter im "PolderBuch"

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Man muss genau hinschauen, um die liegende Acht auf dem Cover der "PolderBuches" erkennen zu können. (Foto: Stadt Dorsten)
Dorsten: LippePolderPark |

70 Tage lang hat der LippePolderPark im Sommer zehntausende Natur- und Kulturfreunde aus Dorsten und der Region in Bann geschlagen. Nun erscheint zum Ereignis und Erlebnis das PolderBuch. Das Werk will diese 70 Tage und das Poldergefühl nicht nur dokumentieren – es soll vielmehr ein eigenständiger Beitrag sein, ebenso einzigartig wie der Park selbst.

Auf 114 Seiten kommen nicht nur die „Macher“ zu Wort. 19 Essays von Projektverantwortlichen, Besuchern und Sponsoren sowie zwei lyrische Beiträge – alle sehr persönlich formuliert – blicken zurück auf diese 70 Tage.

Zwei längere Kunststrecken zeigen PolderPark in Bild und Wort: Der renommierte Architekturfotograf Thomas Riehle hat die Gestalt des PolderParks mit der Kamera festgehalten.
Die Schweizer Künstlerin Sarah Hildebrand dokumentiert Texte und Bilder von ihrer Arbeit in der „Schreibhütte“ auf der Parkfläche und persönliche „Lieblingsorte“ in Dorsten (z.B. Altes Freibad und Bahnhof).

Das „poldergrüne Schatzkästlein“ (24 x 20 Zentimeter im Querformat, wie eine Schatztruhe nach oben aufzuschlagen) wurde konzeptionell und gestalterisch entworfen vom Label FREITAUBE von Kuratorin Marion Taube und von Designstudent Jonas Wansing. Es erscheint in einer Auflage von 500 Exemplaren und ist voraussichtlich ab 15. Dezember – rechtzeitig zu Weihnachten – erhältlich in der Stadtinfo Recklinghäuser Straße, in den Dorstener Filialen der Sparkasse Vest und in der Buchhandlung König Lippestraße.
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