Einschusslöcher in Hörde: Erste Tatverdächtige ermittelt

Diese Stahlkugel fand die Polzei in Tatortnähe | Foto: Polizei Dortmund
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Dortmund-Hörde. Aufatmen in Hörde. Nachdem verdächtige Einschusslöcher in den letzten Tagen für Aufregung gesorgt hatte, konnte die Polizei jetzt zwei mutmaßliche Schützen ermitteln. Vorausgegangen war der Hinweis einer 42-jährigen Dortmunderin, die zwei verdächtige Personen fotografiert hatte, als sie am 1. April die Haltestelle „Hörder Bahnhof“ einen Bus beschossen und beschädigt hatten. Polizeibeamte erkannten die Jugendlichen wieder und suchten sie zu Hause auf.
Am Donnerstag, 10. April,stellten Polizisten auf der Adelenstraße fünf Tatverdächtige auf frischer Tat. Die Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren hatten einem 16-Jährigem das Portmonee geraubt. Zwei der fünf Verdächtigen waren bereits als „Hörder Schützen“ bekannt. Im Rahmen der Durchsuchungen wurden auch Stahlkugeln entdeckt, die den Geschossen aus vorherigen Taten sehr glichen. Das Duo hat die Beschädigungen in Hörde nicht eingeräumt, die Ermittlungen dauern an.

Autor:

Uwe Petzold aus Dortmund-Süd

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