Volleyballer des TV Hörde zu Gast im Dominikanerklosterkolleg in Vechta

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Volleyball - Dritte Liga
DJK Füchtel Vechta – TV Hörde

Während wegen des Jugendspieltages die Teams von der Regionalliga bis zur Kreisliga ein spielfreies Wochenende genießen können, wird in der Dritten Liga ein komplettes Programm absolviert. Die Schmetterkünstler des TV Hörde müssen Samstag, 26. September 2015, zum Neuling nach Vechta reisen, der eine bemerkenswerte Vereinsvita aufweist. Der Regionalligameister und Aufsteiger wurde 1967 als Schulsportverein des katholischen Internat Kollegs St. Thomas Füchtel gegründet. Inzwischen ist der Verein selbstständig und heißt DJK Kolleg St. Thomas Füchtel Vechta e.V,, kann aber weiterhin die Sportstätten des Internats nutzen. Da der vollständige Vereinsname mit 41 Buchstaben und Leerstellen die Möglichkeiten jedes Spielplangestalters oder Redakteurs überfordert, wurde daraus kurz DJK Füchtel Vechta.
Die Hörder Gäste weisen im Vereinsnamen nur 17 Buchstaben und Leerstellen aus und bringen eine zweijährige Spielerfahrung in der Dritten Liga mit. Beide Teams gehörten bei der Saisonpremiere vor einer Woche zu den Verlierern. Während die Niedersachsen beim haushohen Meisterschaftskandidaten Tecklenburger Land Volleys beim 0:3 nur 56 Ballpunkte ergattern konnten, holte der TVH bei der Tiebreak-Niederlage gegen die starken Fortunen aus Bonn immerhin 101 Ballpunkte. „Vechta ist eine hoch motivierte Mannschaft. Wir rechnen mit einem starken Kampfgeist und einem schweren Spiel, sehen uns aber in der Favoritenrolle“, lautet die Vorhersage von TVH-Kapitän Jan Terhoeven. Trainerin „Tee“ Slacanin wird in der Sporthalle des Dominikanerklosterkollegs auf den verhinderten Marius Haarmann verzichten. Dafür hat sich der ursprünglich an eine schöpferische Pause gedachte Dobromir Karkoszka bereit erklärt, mit seinen Mannschaftskameraden die Reise in die als Pferdestadt bekannte Universitätsstadt anzutreten. Der sprunggewaltige Sportstudent, der sich als Personal Trainer in einem Essener Studio die notwendige Athletik und Kondition bewahrt hat, wird auch als Stimmungsmacher auf dem Feld gebraucht.
In der Vorbereitung haben Vechta und Hörde sich bei einem Turnier in Bonn getroffen. „Da haben wir knapp verloren, aber da fehlten mehre Stammspieler“, will Kapitän „Günni“ Terhoeven das Ergebnis nicht überbewerten. Die Hörder wollen mit stabiler Annahme, stellungssicherem Block und variablen Pässen den Neuling nicht ins Spiel kommen lassen, die eigenen Stärken einbringen und so die Punkte mitzunehmen.
Auf seiner Homepage kündigt Vechta das Team aus dem Dortmunder Süden als starke Mannschaft an und erwartet eine schwere Aufgabe, die nur gelöst werden kann, wenn ein guter Tag erwischt wird.
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