Training mit dem Tritmobil

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Mit genügend Wendemöglickeiten kann das Tritmobil ab sofort die Trainingsarbeit unterstützen. (Foto: privat)

Der gelungene Start der mobilen Flüchtlingsarbeit über das Tri†mobil-Projekt war wesentliches Thema bei Jugendversammlung und Mitgliederversammlung von Trinitas Dortmund von 2012 eV.

Mit der Umwidmung von Haus Husen und Landhaus Syburg zu Einrichtungen zur Unterbringung von Flüchtlingen ist das Tri†mobil-Konzept um eine Komponente der mobilien Flüchtlingsarbeit mit dem Ziel erweitert worden, den Tagesablauf der Flüchtlinge über ein mobiles Sportangebot zu bereichern. Das Tri†mobil als mobile Trainingsstätte des Vereins ist neben der Nutzung für Trainingseinheiten der Tri†nitas-Kinder und Tri†nitas-Jugendlichen gedacht, um auf Flüchtlinge zuzugehen und kostenlose Trainingsangebote zu machen.
Der Sportverein will mit dem Tri†mobil Flüchtlingseinrichtungen anfahren, sofern ein passender Innenhof oder ein Vorplatz zur Stationierung und zum Wenden des Sportstättengespanns vorhanden ist.
Neben der originären Flüchtlingsarbeit kann das Tri†mobil von Kirchengemeinden oder Vereinen sowie zivilgesellschaftlichen Organisationen angefragt werden, um Gemeindefeste oder feierliche Anlässe anderer Art mit einem außergewöhnlichen, an Aktivität und Bewegung reichen Angebot zu gestalten. Interessierte, die sich einen Eindruck von der Tri†mobil-Arbeit verschaffen möchten, können dies beim Tri†mobil-Tag in der Flüchtlingseinrichtung Frenzelschule am Montag, den 18. April zwischen 10 und 13 Uhr tun. Pfarrer Ralf Greth und Elke Simon wurden in ihren Tri†nitas-Vorstandsämtern bestätigt
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