VdK Ortsverband Dortmund-Aplerbeck

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Essen im Lokal Swaantje.
Bei herrlichen Sonnenschein fuhr der Bus pünktlich nach Giethoorn. Nach dem Mittagessen ging es mit dem Boot durch die Grachten des kleinen Ortes, begleitet von informativen Erklärungen des Kapitäns. Anschließend konnte man bei einem Spaziergang die schönen, alten reetgedeckten Häuser bewundern. Bei der Rückfahrt war man sich einig, dieser Tag verging wie im Flug.
Ganz Giethoorn ist ein Highlight an sich. Der Ort liegt am Rande des Nationalparks Weerribben-Wieden, einem ehemaligen Sumpfgebiet. Die Einwohner sind zu Recht stolz auf ihre Traditionen, die charakteristischen Häuser mit den reetgedeckten Dächern und die vielen Kanäle, die in den vergangenen Jahrhunderten für den Torftransport gegraben wurden. Die Torfindustrie führte zur Entstehung großer Seen, die östlich und südlich des Dorfes liegen. Diese zauberhafte Gegend wird aufgrund ihrer Seen und Kanäle auch "Wasserreich" genannt.
Das Dorf mit ungefähr 2.620 Einwohner ist einzigartig in den Niederlanden: viel, viel Wasser, Bögen und Brücken. Die Bauernhäuser sind auf kleinen Inseln gebaut. Giethoorn hat daher verschieden Spitznamen bekommen wie das kleine grüne Holländische Venedig.
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