Düsseldorf am Sonntag fest in Läuferhand

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Beim METRO GROUP Marathon Düsseldorf am Sonntag, 24. April, heißt es wieder "Bahn frei" für mehr als 17.000 Sportler, die sich auf die 42,195 Kilometer-Strecke durchs Stadtgebiet begeben. Die in den letzten Jahren bewährte und doch auch immer wieder optimierte Streckenführung des Laufes soll dazu beitragen, die Beeinträchtigungen für den Autoverkehr so gering wie möglich zu halten. Autofahrer sollten das Veranstaltungsgebiet, so die Empfehlung des Amtes für Verkehrsmanagement, dennoch nach Möglichkeit weiträumig umfahren. Rund um die Laufstrecke müssen sie, nicht zuletzt wegen der vielen Zuschauer, mit Verkehrsbeschränkungen rechnen.

Nach dem Start führt die Strecke zuerst nach Norden durch Golzheim, Stockum und wieder zurück, ehe es dann über die Oberkasseler Brücke in das linksrheinische Stadtgebiet geht. Später führt der Weg der Läufer über die Oberkasseler Brücke zurück und unter anderem durch Pempelfort, Stadtmitte und Unterbilk bis ins Ziel am Rheinufer.
Der Rheinufertunnel wird gegen 5.30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Aus Fahrtrichtung Süden besteht aber weiterhin die Möglichkeit, über die Ausfahrt Kavalleriestraße auf die Rheinkniebrücke stadtauswärts zu gelangen. Das Joseph-Beuys-Ufer, die Cecilienallee und die Fischerstraße stadteinwärts können dann nicht mehr befahren werden. Der Verkehr vom Kennedydamm wird über die Umfahrung Richtung Homberger Straße am Sky-Office abgeleitet. Bis gegen 17 Uhr – besonders im letzten Streckenabschnitt Innenstadt/Altstadt – müssen Anwohner und Besucher der Stadt, die mit dem Auto unterwegs sind, mit Beeinträchtigungen rechnen. Eine Freigabe der gesperrten Streckenteile erfolgt nach der Reinigung. Daher ist es möglich, dass gesperrte Streckenteile erst rund eine Stunde, nach dem Passieren des letzten Läufers wieder freigegeben werden können.
Der Durchgangsverkehr sollte die Stadt weiträumig umfahren. Dafür stehen die Achsen Auf'm Hennekamp – Kruppstraße – Werdener Straße – Kettwiger Straße – Flurstraße – Lichtstraße sowie Brüsseler Straße – Theodor Heuss Brücke – Uerdinger Straße – Johannstraße – Heinrich- Ehrhardt-Straße – Grashofstraße (Nördlicher Zubringer ) – Heinrichstraße – Vautierstraße uneingeschränkt zur Verfügung. Auch die Rheinkniebrücke kann aus Richtung Heerdter Dreieck kommend stets stadteinwärts befahren werden.
Für den Verkehr gesperrt werden neben der Innenstadt Teile von Unterbilk, Bilk und Friedrichstadt im Süden, Mörsenbroich und Düsseltal im Osten, Stockum, Golzheim, Pempelfort und Derendorf im Norden sowie Oberkassel, Niederkassel und Lörick im Linksrheinischen. Nur in Notfällen dürfen Fahrzeuge die Marathonstrecke kreuzen oder befahren. Durchgangsstrecken wie die Grafenberger Allee stadteinwärts, die Jülicher Straße, die Luegallee oder die Achse Berliner Allee/ Kaiserstraße/Fischerstraße werden für den Verkehr für längere Zeit gesperrt.
Das Ordnungsamt geht davon aus, dass der Rheinufertunnel ab 11.30 Uhr und die linksrheinischen Stadtteile gegen 13.30 Uhr wieder frei befahrbar sind. Die nördlichen und östlichen Stadtteile werden voraussichtlich gegen 16 Uhr wieder frei befahrbar sein. Details zu den Streckensperrungen sind auf der Homepage der Marathonveranstalter unter www.metrogroup-marathon.de, Rubrik Anwohner-Anwohner-Information, "Streckensperrung" ab Freitag, 15. April, zugänglich sein und können eingesehen werden. Auch die Rheinbahn informiert im Internet über mögliche Auswirkungen auf den Bahn- und Busverkehr während des Marathons unter www.rheinbahn.de, Rubrik "Aktuelles".
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