BMW Sports Trophy Team Marc VDS erreicht Podestplatz auf dem Nürburgring

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Nürburgring (DE), 17.05.2015. 24h race, BMW Sports Trophy Team Marc VDS , BMW Z4 GT3 #25, Maxime Martin (BE), Lucas Luhr (DE), Richard Westbrook (GB), Markus Palttala (FI). (Foto: BMW AG)
 
Nürburgring (DE), 17. Mai 2015. 24h race, BMW Sports Trophy Team Marc VDS , BMW Z4 GT3 #25, Maxime Martin (BE), Lucas Luhr (DE), Richard Westbrook (GB), Markus Palttala (FI). (Foto: BMW AG)

Starker Auftritt in der „Grünen Hölle“: Das BMW Sports Trophy Team Marc VDS hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (DE) den zweiten Platz belegt. Der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 25 überquerte bei der 43. Auflage des Langstreckenklassikers nach 156 Runden mit einem Rückstand von 40,729 Sekunden auf die Sieger die Linie. Es war der knappste Zieleinlauf in der Geschichte des 24-Stunden-Rennens seit 1970. Maxime Martin (BE), Lucas Luhr (DE), Markus Palttala (FI) und Richard Westbrook (GB) hatten sich im Verlauf der 24 Stunden am Steuer abgewechselt, genauso wie das Team eine starke Leistung gezeigt und den 20. Gesamtsieg für BMW nur knapp verfehlt.


Das BMW Sports Trophy Team Marc VDS wiederholte sein Ergebnis von 2013, als es mit dem BMW Z4 GT3 ebenfalls auf Rang zwei fahren konnte. Auch damals war Martin ein Teil der erfolgreichen Fahrerbesetzung. Das zweite Auto vom BMW Sports Trophy Team Marc VDS erreichte vor insgesamt 200.000 Zuschauern ein exzellentes Ergebnis: Dirk Adorf (DE), Augusto Farfus (BR), Nick Catsburg (NL) und Jörg Müller (DE) kamen in der Startnummer 26 zum Einsatz und verpassten als Vierte einen Podestplatz nur knapp. In der 120. Runde gelang Catsburg mit einer Zeit von 8:18,690 Minuten der schnellste Umlauf des gesamten Rennens.

Auf der sechsten Position komplettierte der #17 BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport, gefahren von Felipe Laser (DE), Michela Cerruti (IT), BMW USCC-Pilot John Edwards (US) und Daniel Keilwitz (DE), das starke BMW Gesamtergebnis. Das Schwesterauto mit der Nummer 18 sah auf dem 15. Platz die Zielflagge. Pech hatte hingegen das BMW Sports Trophy Team Schubert: Sowohl der BMW Z4 GT3 mit der Startnummer 19 als auch das Auto mit der Nummer 20 schieden nach Unfällen vorzeitig aus.

„In den vergangenen 24 Stunden haben wir praktisch alles gesehen, was die Faszination dieses Langstreckenklassikers ausmacht“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt. „In einem spannenden Rennen haben wir am Schluss einen hervorragenden zweiten Platz belegt und den Sieg denkbar knapp verpasst. Das ist eine fantastische Platzierung für den BMW Z4 GT3 bei seinem letzten werksunterstützten Einsatz – auch angesichts der harten Konkurrenz. Auch wenn es nicht ganz zu unserem 20. Gesamtsieg reichte, hat die Kombination aus einem fehlerfreien Job von Team, Fahrern und einem standfesten, ausgereiften Fahrzeug das Rennen bis zum Ende äußerst spannend gehalten. Besonders zu erwähnen ist unser perfekt miteinander harmonierendes Fahrer-Quartett: Lucas Luhr, Maxime Martin, Richard Westbrook und Markus Palttala haben sich auch bei teils äußerst schwierigen Bedingungen zu keinem Zeitpunkt aus der Ruhe bringen lassen, waren schnell, wenn sie es sein mussten, haben sich zurückgenommen, wenn erforderlich – und haben einen sehr guten Job erledigt. Auch das zweite Fahrzeug von BMW Sports Trophy Team Marc VDS hat ein sehr gutes Rennen gezeigt, fiel zwischenzeitlich aufgrund von Problemen bei Boxenstopps etwas zurück, konnte aber dennoch eine gute Platzierung erreichen.“

„Bei aller Freude über das tolle Gesamtergebnis tut es mir heute besonders Leid für das BMW Sports Trophy Team Schubert. Das Team hat ebenfalls sehr gute Arbeit geleistet – aber man konnte sehen, wie schnell es hier in der Eifel gehen kann. Zwei Mal plötzlich einsetzender Regen, zwei Schreckmomente für Claudia und Dirk – und schon ist man jeglicher Chancen um den Gesamtsieg beraubt. Ebenfalls ein großartiges Rennen zeigte das Team Walkenhorst: Auch sie absolvierten mit der Startnummer 17 ein fehlerfreies Rennen und konnten einen großartigen sechsten Rang belegen. Toll auch die Leistung vom Team Sorg Rennsport im BMW M235i Racing Cup: ein 25. Platz im Gesamtklassement – das kann sich wirklich sehen lassen. Ebenso fehlerfrei lief unser Medien BMW M235i Racing. Die Fahrer zeigten eine unglaubliche Konstanz und belegten am Schluss Gesamtrang 42. Besonders hervorheben möchte ich noch die außerordentliche Kulisse: Die tolle Fangemeinde hat hier für eine wahre Volksfeststimmung gesorgt. Auch wenn ich schon seit einigen Jahren hierhin komme, habe ich das in diesem Jahr ganz besonders wahrgenommen. Und das trotz der im Vorfeld traurigen Geschehnisse. Aber wir haben gesehen, dass die ergriffenen Maßnahmen wirksam waren, auch durch die Disziplin der Teilnehmer. Wir möchten unsere Podiumsplatzierung an dieser Stelle dem vor einigen Wochen verstorbenen Zuschauer widmen. Glückwunsch an das Audi Team WRT.“

In der mit 14 gestarteten Fahrzeugen stark besetzten BMW M235i Racing Cup Klasse setzten sich Michele Di Martino (DE), Moritz Oberheim (DE), Kevin Warum (DE) und Torsten Kratz (DE) vom Team Securtal Sorg Rennsport im Auto mit der Startnummer 301 durch und kamen auf dem beeindruckenden 25. Gesamtrang ins Ziel.

Auch der BMW M235i Racing mit der Nummer 235 und den Fahrern Bernd Ostmann (DE) und Christian Gebhardt (DE) sowie BMW Motorsport Junior Victor Bouveng (SE) und Harald Grohs (DE) am Steuer erlebte ein erfolgreiches Rennen, belegte Platz eins in der SP 8T-Klasse und kam auf Platz 42 im Gesamtklassement. Für Grohs war es der 30. Start beim 24-Stunden-Rennen – und zugleich sein letzter.
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