Peter Frymuth zum Vize-Präsidenten des DFB gewählt

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RB-Archiv
Am heutigen Freitagmittag ist Fortunas Vorstandsvorsitzender Peter Frymuth beim DFB-Bundestag in Nürnberg zum Vizepräsidenten des Deutschen Fußball-Bundes gewählt worden. Der gebürtige Düsseldorfer wird für den Bereich „Spielbetrieb und Fußballentwicklung“ zuständig sein.

Im Juni dieses Jahres wurde Frymuth bereits zum Vorsitzenden des Fußballverbandes Niederrhein (FVN) gewählt. Vom Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverband wurde er nun zur Wahl ins DFB-Präsidium vorgeschlagen und schließlich auch einstimmig gewählt.
Neben Frymuth wurden drei weitere neue Gesichter ins Präsidium gewählt: Reinhard Grindel aus Rotenburg ist neuer Schatzmeister, Eugen Gehlenborg aus Garrel wurde zum Vizepräsidenten für sozial- und gesellschaftspolitische Aufgaben und Ronny Zimmermann aus Wiesloch zum Vizepräsidenten für Qualifizierung. Sie folgen auf Rolf Hocke, Hermann Korfmacher, Karl Rothmund und Horst R. Schmidt, die allesamt die Altersgrenze von 70 Jahren überschritten haben und deshalb nicht mehr zur Wahl standen. Das 17-köpfige DFB-Präsidium wird für die nächste Legislaturperiode von drei Jahren angeführt von Präsident Wolfgang Niersbach, der wiedergewählt wurde.
Fortunas Vorsitzender des Aufsichtsrates Dr. Dirk Kall: „Im Namen von Fortuna Düsseldorf und seinen Gremien gratuliere ich Peter Frymuth sehr herzlich zu seiner Wahl zum DFB-Vizepräsidenten. Wir sind alle sehr stolz, dass unser Vorstandsvorsitzende nun dieses hohe Amt im deutschen Fußball inne hat. Denn durch seine Wahl wird auch die hervorragende Arbeit von Peter Frymuth bei Fortuna Düsseldorf ausgezeichnet.“
Zudem beglückwünschten Vorstand Sport Wolf Werner und Cheftrainer Mike Büskens Peter Frymuth während der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den SC Paderborn zu seiner einstimmigen Wahl.
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