Erfolgreiches Rennwochenende für das Rüddel Racing Team in Spa

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Das Rüddel Racing Team aus Duisburg Hochfeld auf dem Weg zum Klassensieg in Spa (Foto: Thomas Simon / Motorracetime.de)
Francorchamps (Belgien): Circuit de Spa Francorchamps | Beim Youngtimer Festival Spa 2016 ging das Hochfelder Rüddel Racing Team vom AMC Duisburg bei dem Dunlop FHR Langstreckencup und bei der HTGT mit jeweils einen Ford Escort RS 1600 auf der belgischen Formel 1 Rennstrecke von Spa Francorchamps an den Start.

Im 1 h-Rennen der HTGT Tourenwagen ging Sebastian Glaser im Ford Escort RS 1600 BDA an den Start auf dem 7,003 Kilometer lange belgischen Kurs an den Start. Trotz feuchter Strecke entschied das Team den Start auf den Semislicks in Angriff zu nehmen. In den mit 47 Fahrern stark besetzen Feld konnte sich Glaser in der Spitzengruppe mit den starken GT Fahrzeugen zunächst auf Platz fünf behaupten. Als die Strecke zum Rennende immer mehr abtrocknete, funktionierten die Reifen immer besser und Sebastian Glaser konnte immer mehr Boden gutmachen. Nach der Rennstunde überquerte er hinter den Lola T210 von Felix Haas auf Platz zwei in der Gesamtwertung die Ziellinie vor den Porsche 911 GTS und Chevron B 16. In der Klasse der Tourenwagen sicherte er sich klar den Sieg mit zwei Runden Vorsprung auf den Zweiten, Albert Weinziel im Alfa Romeo 2000 GT-AM.

Im Langstreckenrennen über drei Stunden auf der Berg- und Talbahn von Spa gingen wie am Nürburgring Mike Stursberg und der ehemalige DTM-Pilot und Teamchef Olaf Manthey im Ford Escort RS 1600 an den Start. Das Startfeld war ebenfalls mit 47 Teams stark besetzt. Auch hier zeigten die Piloten auf den gut vorbereiteten Rüddel-Escort ihr Können und mischten munter bei den leistungsstärkeren GT Fahrzeugen mit. Den Start fuhr Mike Stursberg und im letzten Renndrittel übernahm Olaf Manthey das Steuer und überquerte auf Rang drei in der Gesamtwertung hinter zwei Ford GT 40 die Ziellinie und einer Runde Vorsprung auf den Vierten. Wie zuvor Sebastian Glaser bei der HTGT, dominierte das Rüddel Racing Team bei den Tourenwagen und sicherten sich dort ebenfalls den Klassensieg mit zwei Runden Vorsprung auf die Fahrerpaarung Portmann/Lehner im BMW 2002.

Robert Rüddel (AMC Duisburg): „Beide Ford Escorts liefen wie ein Uhrwerk und hatten keine Probleme. Der Tankstopp funktionierte perfekt und alles lief wie geplant gut. Die Entscheidung auf den Semislicks bei Glaser das Rennen aufzunehmen erwies sich als richtige Entscheidung. Es war bei beiden Rennen eine tolle Leistung unseres Teams und Fahrer. Stolz machte es uns natürlich den starken GT-Fahrzeuge Paroli zu bieten und vielen von ihnen hinter uns zu lassen. Jetzt werden wir die Rennfahrzeuge wieder überholen für das nächste Rennen beim 44. AvD Oldtimer Grand Prix 2016 Mitte August auf dem Nürburgring.“

CS +YB / Motorracetime.de
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