Der Borbecker Pascal Vogt stellt nach „Just Musical“ und „Sophies Traum“ sein neues Album „Gegenwind" vor

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Pascal Vogt mit seinen beiden bisher veröffentlichten Alben „Just Musical“ und „Sophies Traum“. Der Nachfolger erscheint am 15. Mai.
Zwei CD‘s hat er schon veröffentlicht, jetzt dachte sich de Borbecker Pascal Vogt: „Die Dritte muss her“. Ab dem 15. Mai kann man das neue Werk über das Internet bestellen.


Nach „Just Musical“ und „Sophies Traum“ - einer Gemeinschaftsproduktion mit den Sängern Michaele Schober, Thomas Wißmann und Dennis Henschel - hat sich der Musikpädagogik-Student Pascal Vogt entschieden, ein weiteres Album aufzunehmen. „Gegenwind“ lautet der Titel.
„Musikalisch inspiriert wurde ich von Sängern wie Ray Garvey, der Juror bei „The Voice of Germany“ ist, und Jan Ammang“, blickt der Borbecker auf seine Anfänge zurück. Mit kleinen Konzerten, zuerst solo, später mit Gaststars, kam dann seine Karriere in Schwung. „Irgendwann waren meine Kollegen und ich reif für eine CD!“, erinnert sich Vogt, der in Kürze seinen Masterabschluss an der Technischen Universität in Dortmund machen wird.
Mittlerweile kommt sein drittes Album auf den Markt. Das Besondere daran? „Diesmal stammen sowohl der Text als auch die Musik von mir selbst.“ Mit der Fähigkeit zu Komponieren möchte sich Vogt auch von anderen Sängern und Musikern absetzen.
Seine Texte handeln weitestgehend von der Liebe und dem Leben im Allgemeinen, von Sachen, die ihn persönlich bewegen, egal, ob aus seinem eigenen Leben, oder fiktional. Damit ist „Gegenwind“ - produziert von Michael Neugebauer aus Duisburg und veröffentlicht vom „Sound of Music“-Label - sein bisher persönlichstes Werk.
„Meine Musik ist gefühlvoll, aufwendig und mit Herzblut produziert worden“, verspricht Vogt. „Ich bin aber kein großer Texter“, bleibt er dabei bescheiden. „Meine Musik ist immer zuerst da, dadurch entwickelt sich auch mein Text. Meine Texte sind also von der Musik inspiriert“.

Insgesamt zwölf Tracks umfasst "Gegenwind"

Neben Pop und Rock sind auch Folkelemente vorhanden. Mitgewirkt hat Jessica Kessler, die schon für „Sophies Traum“ als Gaststar aufgetreten ist. „Es gibt auch Bonustracks, also Covers von Musikern, die mich inspirieren, und ein zwölfseitiges Booklet, mit den Songtexten“, rührt Vogt die Werbetrommel.
Als Workaholic empfindet sich der Musikpädagogikstudent, der aus Leidenschaft mit Behinderten musiziert, trotz seiner Veröffentlichungen und der harten Arbeit, die dahinter steckt, nicht. „Das hört sich so negativ an. Ich bin ein leidenschaftlicher Musiker, und beschäftige mich gerne und auch oft mit der Musik. Als Arbeit sehe ich Musik nicht an“.
Zudem hat er Möglichkeiten der Entspannung gefunden. So fährt er in seiner Freizeit gern Fahrrad, als Ausgleich zum musikalischen Wirken. „Ansonsten bin ich ein sehr kulturell interessierter Mensch und gehe gern ins Theater.“
Die CD erscheint am 15. März und ist online unter www.soundofmusic.de oder im Shop an der Thea-Leymann-Straße, nahe der Folkwang Musikschule in Essen, erhältlich.
Zwei Tage, nachdem die CD veröffentlicht wird, also am 17. März, wird der Musiker ein Konzert im Oberhausener Resonanzwerk geben. Bei„Two worlds - one show“ mit dabei sind der Gitarrist Fabian Michels, ebenfalls Borbecker, Starsolistin Brigitte Oelke und auch die Kollegen Sascha Kobylt und Monika Wesely.
Mehr zu dem Borbecker Sänger, Musiker und Komponisten unter www.pascalvogt.de im Internet.
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