Schotter und Schlaglöcher stören Radfahrer

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Der frisch geteerte Ruhrtalradweg endet am Wasserwerk abrupt und geht über in eine Schotterpiste. Fotos: köster
Essen: Wasserwerk | Bei dem herrlichen Frühlingswetter der vergangenen Tage ist die Zahl der Radfahrer auf dem Ruhrtalradweg sprunghaft angestiegen, auch die Inlineskater sind dort wieder anzutreffen, zumal der Bereich zwischen Mintard und Kettwig eben erst frisch geteert wurde. In Höhe des Wasserwerks ist die ruhige Fahrt allerdings abrupt zu Ende. Ein etwa 200 Meter langes Schotterstück mit reichlich Schlaglöchern sorgt zurzeit für Unmut bei Pedalrittern wie Skatern. "Ein Schildbürgerstreich", wettert Kurier-Leserin Heidrun Elfring und fragt sich, ob denn der Stadt das Geld ausgegangen sein, um den Bereich bis zum Übergang ins Wohngebiet Mintarder Weg komplett zu teeren.
Christian Wagener, Fahrradbeauftragter der Stadt Essen, kennt die Situation und kann die Radler und Skater beruhigen: "Bevor dort geteert wird, müssen die Zuleitungen zum Wasserwerk gesondert abgesichert werden. Gerade werden die Schutzmaßnahmen geprüft." Zuständig dafür sei das Amt für Straßen und Verkehr. Bis Ende April, so Wagener, soll der Weg komplett fertig sein. Kömi Warnbaken und Sandhaufen zeugen davon, dass hier in Kürze weitergebaut wird.
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Bodo Kannacher aus Essen-Süd | 01.04.2017 | 07:53  
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