Letzter Spieltag der Hinrunde für FSV Kettwig

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Johannes Flatow war Schütze des goldenen Treffers.

Dem FSV Kettwig blieb es vorbehalten, die letzten Partien des Jahres zu bestreiten. Für beide Teams ging es nach Hattingen, heraus sprangen eine Niederlage, aber auch ein Sieg. Nun folgt die Winterpause, mit einem Hallenauftritt gewürzt. Weiter geht’s am 1. Februar 2015.

SuS Niederbonsfeld gegen FSV Kettwig 0:1

Das der FSV den Hattinger Gastgebern schon im Pokal ein Beinchen gestellt hatte, fuhren Trainer Achim Heymanns und seine Mannen hoffungsfroh zum letzten Spiel des Jahres nach Niederbonsfeld. Beim Tabellennachbarn sollte ein tolles Jahr erfolgreich ausklingen. Torlos ging es in den zweiten Durchgang, der FSV hatte mehr vom Spiel, ohne aber zu zwingenden Torchance zu kommen. In der 68. Minute kam der große Moment, als Johannes Flatow am eigenen Strafraum startete, unwiderstehlich durchs Mittelfeld eilte und beherzt abzog. Das Leder rauschte flach und absolut unhaltbar ins Netz, die Führung war erzielt.
In der Folgezeit ließ Kettwig nichts mehr zu, die Gastgeber verzweifelten. Die Partie neigte sich dem Ende zu, Maximilian Reimann kam noch für Marvin Töpfer, zwei Minuten vor dem Ende des Spieljahres erwischte es noch Lukas Kresken, der sich eine Rote Karte fing.
Der FSV überwintert als Sechster mit gehörigem Vorsprung auf die Abstiegsregion, zur Tabellenspitze sind es aber auch schon elf Zähler. Doch dort wollen Achim Heymanns und sein Team erst in der Spielzeit 2015/2016 hin.

SuS Niederbonsfeld II gegen FSV Kettwig II 5:2

Trainer Evangelos Mpalntoumis war wie versteinert: Nach einer Viertelstunde lagen seine Kettwiger mit 0:3 hinten. Neben dem langzeitverletzten Jannik Schließhake fielen auch noch Andre Volbert, Christian Kühnel, Sven Sonnenschein, Boris Bovermann und Alex Kuptz kurzfristig aus. Doch als Erklärung für diesen Blackout in den Anfangsminuten reichten diese Ausfälle nicht. In der 33. Minute hieß es 0:4 nach einem verwandelten Elfmeter.
In der zweiten Halbzeit sollte alles besser werden.
David Schliephake und Nicolas Bogdahn verkürzten mit zwei schönen Toren auf 2:4, dreißig Minuten waren noch zu spielen.
Die Hoffnung auf die Wende wurde jäh zerstört, als die SuS in der 66. Minute das 5:2 erzielen konnte. Nach einer gelb-roten Karte für die Gastgeber folgte leider noch eine Rote Karte für Fabian Bogdahn wegen einer Schiedsrichterbeleidigung.
Als Siebter geht die FSV-Reserve in die Winterpause. Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder gegen den Abstieg ging, scheint das Team in dieser Saison in ruhigeren Gewässern zu segeln, auch dank einer deutlich höheren Trainingsbeteiligung und Kadergröße.
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