2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga - Bears erwarten Top-Favoriten Hannover United

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Die Bears sind hoch motiviert für den Start in die Rückrunde
Essen: Sporthalle Nord-Ost-Gymnasium | 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga:
Bears erwarten den Top-Favoriten Hannover United

Nach dem „Spiel des Jahres“, dem Viertelfinale um den DRS-Pokal, tritt nun bei den Rollstuhl-Basketballern Hot Rolling Bears Essen der Alltag wieder ein. Vergessen ist das Superspiel gegen den Erstligisten Mainhatten Skywheelers Frankfurt noch nicht. Zu nachhaltig sind die Eindrücke: „Rappelvolle“ Tribüne, stimmungsvoll in „gelb“ verwandelte Halle; Super-Begeisterung unter den Zuschauern, prominente Besucher (u. a. ETB Wohnbau Baskets Geschäftsführer Niklas Cox und deren neuer Superstar TJ Bannister). Zwar verloren die Bears erwartungsgemäß 52:69 (wir berichteten), doch insgesamt war der Pokal-Schlager eine runde Sache und eine Werbung für den Rollstuhlbasketball.

Nun hoffen alle Verantwortlichen, dass diese Begeisterung auch im neuen Jahr anhält. Denn da fängt die Rückrunde in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga gleich mit einem „Knaller“ an:

Hot Rolling Bears Essen – Hannover United,
Sonntag, 06. Januar 2013, 15.oo Uhr,
In heimischer “Bären-Halle”, der Sporthalle des Nord-Ost-Gymnasiums,
Katzenbruchstraße 77, gegenüber „Haus des Handwerks“.

Der Gast aus Hannover ist der Absteiger aus der 1. Liga und will auch gleich wieder ins Oberhaus zurück. Das Team um Spielertrainer Martin Kluck hat vom ersten Spieltag an bewiesen, dass man beim Aufstieg ein gehöriges Wort mitreden möchte. Die Mannschaft hat die Hinrunde verlustpunktfrei beendet und führt die Tabelle mit 14:0 Punkten an.

Herausragende Akteure im homogenen Team sind sicherlich Tan Caglar, der es als einziger nicht 4,5 Punkte Spieler geschafft hat unter die „Top ten“ der Scorerliste zu kommen und dort auf dem 5. Platz rangiert. Einen Platz hinter ihm liegt Center Martin Kuck, der mit der Doppelbelastung Trainer/Spieler sehr gut zu Recht kommt und das dynamische Duo perfekt macht.

Die „Bären“ haben mit den Norddeutschen noch eine Rechnung offen. Schließlich verlor man das Hinspiel ganz knapp mit 70:74. Trainer Stefan Quurck kann, bis auf Ahmet Dogan, alle Spieler einsetzen. Und die sind nach dem Super-Pokalspiel hoch motiviert.
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