Polizeimeldungen: ++ Räuber gesucht ++ Verletzte bei Unfällen ++ Chihuahua getötet

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Und hier die aktuellen Schlagzeilen:

++ Polizei sucht Zeugen nach einem Raub ++

Am Sonntag (27. März) kam es gegen 3.30 Uhr auf der Ostfeldstraße in der City in Höhe der dortigen Tankstelle zu einem versuchten Raubdelikt. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete das lautstarke Geschehen und verständigte die Polizei. Demnach hätten drei Täter versucht, die Geldbörse von zwei noch unbekannten Personen zu entwenden. Hierzu hätten die Räuber - augenscheinlich schwarzafrikanischer Herkunft - einer Person mehrfach auf den Kopf geschlagen. Bei Eintreffen der Polizei flüchteten die drei Täter in Richtung Berliner Platz und Frohnhauser Straße, zwei von ihnen konnten vorläufig festgenommen werden. Nach Angaben des Zeugen seien die beiden mutmaßlichen Opfer nach dem Vorfall mit einem Taxi weggefahren, die nun gebeten werden, sich bei der Polizei zu melden unter: 0201/ 8290.

++ Kradfahrer erleidet schwere Verletzungen ++

Ein Kradfahrer geriet am Sonntagabend (2. April) in den Gegenverkehr, als er beim Spurwechsel eines Peugeots offensichtlich übersehen wurde. Der 25-jährige Kradfahrer kam zu Fall, verletzte sich beim Sturz schwer und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Autofahrer und seine Beifahrerin (beide 18 Jahre) blieben unverletzt. Das Verkehrskommissariat 1 ermittelt die Unfallursache und den -hergang.

++ Diebe schubsen Radfahrer vom Sattel ++

Am Sonntagabend (2. April, gegen 23.10 Uhr) befuhr ein 23-jähriger Essener die Kurt-Jooss-Straße im Westviertel, als ihn ein Mann vom Fahrrad schubste. Der Unbekannte hielt ihn fest, während eine zweite Person das Fahrrad ergriff und auf diesem Richtung Berliner Platz flüchtete. Die mutmaßlichen Täter wurden von einem Zeugen als Schwarzafrikaner beschrieben. Einer soll 1,70 bis 1,90 Meter groß sein und eine muskulöse Statur haben. Er war mit einem dunklen Sweatshirt, einer dunklen Jogginghose, einer schwarzen Wollmütze und schwarzen Turnschuhen bekleidet. Der zweite soll eine muskulöse Statur haben. Er trug schwarze Oberbekleidung, eine schwarze Hose und schwarze Nike-Turnschuhe mit weißem Emblem. Die Polizei sucht Zeugen: 0201/ 8290.

++ Chihuahua getötet. PETA fordert Hundeführerschein ++

Verantwortungslose Hundehaltung: Berichten zufolge war eine Hunde-Sitterin am Mittwoch, 22. März, mit vier Hunden am Rande des Schellenberger Waldes auf dem Weg zu ihrem Auto, als ein großer, halterloser Hund auf die Gruppe zustürmte. Das rund 50 Zentimeter hohe, weiße Tier - mit einem auffälligen schwarzen Fleck am Auge - griff dann unvermittelt einen einjährigen Chihuahua aus dem Vierergespann an und biss ihm ins Genick – der kleine Hund verstarb. Laut Zeugenaussagen wurde der angreifende Hund schon öfter freilaufend im Wald beobachtet. Angesichts dieses Vorfalls fordert PETA die Einführung eines Hundeführerscheins in NRW.

++ Schutz vor Wohnungseinbrüchen ++

Am kommenden Donnerstag, 6. April, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr, führen Kriminalbeamte des Kommissariats Kriminalprävention und Opferschutz gemeinsam mit den örtlichen Bezirksbeamten Präventionsstreifen im Bereich des Krayer Marktes durch.

++ 48-Jähriger nach Unfall schwer verletzt ++

Bei einem Verkehrsunfall an der Westfalenstraße/ Kreuzung Ruhrallee am Montagmorgen (3. März, 10.20 Uhr) erlitt ein 48-jähriger Essener schwere Verletzungen. Er war zwar vorfahrtsberechtigt, wurde aber offenbar von einem 79-jährigen Opelfahrer beim Abbiegen übersehen. Der Essener musste in eine Klinik gefahren werden. Der Autofahrer aus Gelsenkirchen blieb unverletzt. Es entstand Sachschaden. Wer kennt diesen Falschgeldbetrüger?Foto: Polizei
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