Lichtburg-Gebäude darf nicht verkauft werden

Anzeige
Die Lichtburg- ein unverzichtbarer Bestandteil der Essener Kultur
Essen: Lichtburg |

Veräußerung des Immobilienbestandes der Stadt

Angesichts der Planungen der städtischen Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH (GVE) zur Schaffung von Liquidität durch den Verkauf der GVE-Liegenschaften erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen:

„Die Lichtburg darf als stadtbildprägendes, denkmalgeschütztes Gebäude und zentrale Essener Kultureinrichtung nicht zum Renditeobjekt werden. Ein Verkauf an Private könnte für die jetzige Betreiberin der Lichtburg existenzgefährdend werden. Damit setzt man die Zukunft des wichtigsten Premierenkinos in NRW mit dem größten Kinosaal Deutschlands aufs Spiel.

Schon vor rund 15 Jahren konnten wir das bekannte Traditionskino vor der Kommerzialisierung retten. Um diese Gefahr endlich zu beseitigen, muss geprüft werden, ob das Burgplatzgebäude mit Lichtburg und Volkshochschule auf die Stadt Essen übertragen werden kann. Dieser Vorgang wäre nicht ungewöhnlich, zumal die Stadt auch Eigentümer von Folkwang-Museum und Grillo-Theater ist. Die Grünen werden dazu einen entsprechenden Antrag in der kommenden Ratssitzung stellen.“
3
Diesen Mitgliedern gefällt das:
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
5 Kommentare
46.002
Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 24.04.2016 | 11:18  
12.397
Bernhard Braun aus Essen-West | 24.04.2016 | 11:24  
46.002
Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 24.04.2016 | 12:49  
12.397
Bernhard Braun aus Essen-West | 24.04.2016 | 13:30  
46.002
Anastasia-Ana Tell aus Essen-Ruhr | 24.04.2016 | 13:37  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.