Unterm Strich: Null Punkte! Spiele der WTB-Volleyballer

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Volleyball beim WTB.

1. Herren gegen MTG Horst II 1:3

Nach dem zuletzt desolaten Auftreten machte der WTB I diesmal zumindest einen Schritt in die richtige Richtung. Doch trotz einer spielerischen Verbesserung standen unterm Strich null Punkte und eine 1:3-Niederlage beim Stadtrivalen MTG Horst II.
Dabei begann der WTB I stark und agierte auf dem Feld handlungsschnell und äußerst effektiv. Ein starker Block entschärfte die Angriffe der Gastgeber und bot somit selber Zeit und Raum für kraftvolle Angriffe.
Libero Christoph Müller dirigierte und organisierte die kompakte Feldabwehr und trieb die Werdener damit zur 25:21-Satzführung.

Der Rote Faden riss

Der erkennbare rote Faden riss jedoch pünktlich zum zweiten Satz. Die nach wie vor stabile Annahme und aufmerksame Feldabwehr wurden nun durch schwache und unplatzierte Angriffsschläge konterkariert.
Zwei ganze Sätze lang ließen die WTBler die nötige Härte und Durchsetzungskraft vermissen. Erst nach dem 1:2-Satzrückstand fand Außenangreifer Benjamin Geißler mit offensiver Konsequenz die passenden Antworten und hievte den WTB I wieder auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.
Es passte ins Bild der bisher durchwachsenen Saison der Werdener, dass der nervenzerreißende vierte Satz mit 34:32 an die Hausherren nach Horst ging.

Kellerduell

Am nächsten Spieltag steht für den WTB I das Kellerduell gegen den punktgleichen Tabellenletzten SG Herne/Grumme an, in dem die Werdener dringend punkten müssen.

1. Damen gegen VV Humann 1:3

Gegen den favorisierten Kontrahenten VV Humann konnten die Damen des WTB I nur selten überzeugen und fuhren mit einer 1:3-Niederlage im Gepäck gen Werden zurück.
Zwar boten die Werdenerinnen dem Stadtkonkurrenten immer wieder Paroli, doch die jungen Damen des VVH strichen stets die Big Points des Spiels für sich ein. So stand bereits der erste Satz symbolisch für den folgenden Spielverlauf: Bis zum 22:22 lag der WTB I auf Augenhöhe, als drei Fehler in Folge den ersten Satzrückstand einbrachten.

Spielerische Mängel

Auch in der Folge offenbarte der WTB I zu viele spielerische Mängel, die Humann einen einfachen Satzgewinn ermöglichten.
Erst im dritten Satz entdeckten die Werdenerinnen ihre Spielfreude wieder und begannen vielversprechend. Der WTB I hielt das Tempo endlich hoch und konstant und erspielte sich ein Punktepolster, ehe Susanne Heimeshoff mit konsequenten Angriffen den Deckel auf den Satz machte.

Konzentration brach ab

Nach einem ebenfalls verheißungsvollen Auftakt im vierten Satz brach die Konzentration der Werdener Akteurinnen jedoch rapide ab. Der WTB I gestattete den Humann-Damen damit den Satz- und Spielgewinn.
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