Duden Institut Gladbeck: Mehr Raum zur Verbesserung

Die speziell ausgebildeten Therapeutinnen des Duden Institutes freuen sich über die Erweiterung der Räumlichkeiten. Nun kann die große Nachfrage noch besser bedient werden. Foto: Kariger
Gladbeck: Duden-Institut |

Mehr Platz für gewohnt hohe Lernqualität: Mit der Erweiterung um eine weitere Etage kommt das Duden Institut für Lerntherapie an der Goethestraße 61 der gestiegenen Nachfrage entgegen. Zudem können mit dem gestiegenen Platzangebot therapeutische Methoden noch besser umgesetzt werden.

Kinder sind von Natur aus lernwillige Wesen: Mit Freude und Beharrlichkeit entdecken sie vom jüngsten Alter an Neues und entwickeln ihre Fähigkeiten. Auch in der Schule möchten die meisten Kinder Lesen und Schreiben lernen, mathematische Rätsel entschlüsseln oder eine neue Fremdsprache für sich entdecken.

Wenn ein junger Mensch aber trotz Fleiß und Übung anhaltende Probleme mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen hat, trübt dies schnell die Lust am Lernen und vermindert das Selbstwertgefühl. Die Kinder reagieren mit Frust und Unsicherheit auf die anhaltenden Hürden, und sehen ihre Mitschüler im Lernfortschritt an sich vorbeiziehen.

Das muss aber kein Grund zur Verzweiflung sein: Oft handelt es sich bei diesen Problemen um behandelbare Lernschwächen wie Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS oder Legasthenie), Rechenschwäche (Dyskalkulie) oder eine Fremdsprachen-Schwäche. Diese Schwierigkeiten sind aber mit dem richtigen therapeutischen Konzept überwindbar, wie die Leiterin des Gladbecker Duden Institutes, Karin Nigbur, betont. "Wir bieten in unserem Institut seit über sechs Jahren eine individuelle und integrative Therapie, die nach bewährten wissenschaftlichen Methoden durchgeführt wird", erklärt Nigbur.

Dabei arbeiten die vier speziell ausgebildeten Mitarbeiterinnen des Institutes eng mit den Schulen und Eltern zusammen, um den Lernerfolg der Kinder zu ermöglichen.

Besondere Raumkonzepte

Die Erweiterung hat das Team des Duden Institutes zum Anlass genommen, auch die neuen Räumlichkeiten nach den neuesten pädagogischen und therapeutischen Gesichtspunkten einzurichten. Oft sind es die kleinen, aber entscheidenden Details, die einen großen fachlichen Unterschied machen. Die Räume sind beispielsweise sehr klar und geordnet eingerichtet, um die Kinder nicht vom Lernen abzulenken. "Alle Materialien müssen vor Therapiebeginn im Raum sein. So entstehen keine störenden Unterbrechungen", verrät Karin Nigbur etwa einen kleinen, aber wirksamen Trick.

Auch die Möblierung spielt eine wichtige Rolle, sei es etwa der Hocker, der den Lernenden in eine aufrechte und konzentrationsfördernde Sitzhaltung lenkt, oder der runde Tisch für konstruktive Elterngespräche. "Wir haben jetzt auch weiteren Platz für Fortbildungsveranstaltungen gewonnen", freut sich die Leiterin des Duden Institutes.

Weitere Informationen zum Therapieangebot erhalten Sie unter der Rufnummer 02043/207784 oder unter www.duden-institute.de
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