Luthers Waschsalon als Ort des Fortschritts in Hagen

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Prof. Dr. Martin Butzlaff, Dr. Hans-Dieter Fischer, Minister Michael Groschek und Volker Holländer (v.l.n.r.) freuen sich über die Auszeichnung „Ort des Fortschritts“. Foto: Christina Heil
Hagen: Luthers Waschsalon | Am Mittwoch, 7. Oktober, war NRW Minister Michael Groschek zu Gast in Luthers Waschsalon in der Körnerstraße 75.
Luthers Waschsalon steht nicht nur für Pflege für den Körper, sondern auch für die Seele. Die Räumlichkeit ist ein Treffpunkt für Menschen mit sozialen Schwierigkeiten, die ein Gespräch, Beratungen, allgemeinmedizinische Untersuchungen suchen und nicht zuletzt ist es ein Ort, an dem man einfach verweilen kann.
Seit 1999 bietet Luthers Waschsalon seine medizinische Hilfe an. Dieses ehrenamtliche Angebot ist für viele Menschen wichtig und wird dankend angenommen.
Im Rahmen der Forschungsstrategie Fortschritt NRW zeichnet die Landesregierung seit 2011 Institutionen als „Orte des Fortschritts“ aus, denen es im Rahmen ihrer Aktivität gelingt, ökonomische, ökologische und soziale Probleme zu untersützen
Dieses Jahr wurde Luthers Waschsalon ausgezeichnet. Konkret wurde die Kooperation zwischen der Universität Witten-Herdecke und Luthers Waschsalon mit Blick auf die medizinische Versorgung von Menschen mit sozialen Schwierigkeiten gekührt. Durch viele ehrenamtliche Helfer, ehrenamtlich arbeitende Ärzte und Medizin Studenten der Universität Witten-Herdecke machen dieses Angebot möglich.
Neben Minister Groschek, Studierenden, Ehrenamtlichen und Besuchern von Luthers Waschsalon nahmen unter anderem der Präsident der Universität Witten-Herdecke Prof. Dr. Martin Butzlaff, der Dekan der Fakultät für Gesundheit, Prof. Dr. Stefan Wirth, die ehrenamtlichen Mediziner Dr. Hans Ritzenhoff und Dr. Peter Gierlich sowie der kaufmännische Geschäftsführer der Diakonie Mark-Ruhr, Volker Holländer und die Fachbereichsleiterin der Sozialen Dienste, Heidrun Schulz-Rabenschlag an der Auszeichnung teil.
Die Auszeichnung ist eine große Ehre für die Einrichtung und alle Beteiligten sind stolz. „Ich hoffe, dass nicht nur Luthers Waschsalon ein Ort des Fortschritts bleibt, sondern wir auch die Stadt in einen Ort des Fortschritts verwandeln können“, lächelt Bürgermeister Dr. Hans-Dieter Fischer zufrieden.
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