Hat Hagen ein Herz für Fahrradfahrer?

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Hagener können mit wenig Aufwand die Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatstadt bewerten und so der Politik und der Verwaltung aus Expertensicht eine Rückmeldung zum Radverkehr geben. Oberbürgermeister Erik O. Schulz ruft auf: " Nehmen Sie teil am bundesweiten ADFC-Fahrradklima-Test und bewerten #+Sie Hagen."

Mitmachen kann man bis zum 30. November auf www.fahrradklima-test.de. Die Befragung erfolgt vorrangig über einen Online-Fragebogen für Internet- oder Smartphone-Nutzer. Flyer und Fragenbögen liegen auch beim Bürgeramt im Rathaus, der Hageninfo (gegenüber dem Sparkassen-Karree) und in den Stadtbüchereien Springe, Haspe und Hohenlimburg aus. Die Teilnahme am Test dauert zwischen fünf bis zehn Minuten.
"Der Test hilft Stärken und Schwächen der Radverkehrsförderung zu erkennen und liefert stichhaltige Argumente für mehr Radverkehrsförderung in Hagen", erläutern die Radverkehrsplanerin Petra Leng und der städtische Klimaschutzmanager Andreas Winterkemper. Im Frühjahr 2017 werden die Ergebnisse präsentiert. Ausgezeichnet werden die fahrradfreundlichsten Städte nach vier Einwohnerklassen sowie diejenigen Städte, die seit der letzten Befragung am stärksten aufgeholt haben.
Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und findet zum siebten Mal statt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert den Test im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplans. Mehr als 100.000 Bürger haben letztmalig in 2014 mitgemacht und die Fahrradfreundlichkeit in 468 Städten beurteilt.
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