Hagen: Traditionelle Kundgebung zum 1. Mai

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"Solidarität, Gerechtigkeit und Menschenwürde – es ist egal, ob man einer Kirche angehört oder aus reiner Menschlichkeit dafür eintritt! Denn Kirche und Gewerkschaft eint so viel!“ Bereits seit acht Jahren ergänzt das ökumenische Bündnis Sozial gerechte Stadt Hagen die traditionelle Kundgebung am 1. Mai mit einem Gottesdienst, in dem die gemeinsame Verantwortung von Kirchen und Gewerkschaft für die Menschen der Stadt thematisiert wird. In diesem Jahr nahmen die Theologen, Superintendentin Verena Schmidt von der evangelischen und Pfarrer Dieter Aufenanger von der katholischen Kirche zum Motto passend den arbeitsfreien Sonntag in den Blick: „Gott hat sich Zeit für Arbeit UND Pausen genommen. Er hat gewiss nicht am siebten Tage noch den Rasen gemäht oder irgendwas rumgezupft.“
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