Bildergalerie: White Night punktet mit tollen Bands und super Stimmung

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Die elfte Halterner White Night überzeugte wieder einmal mit einer gelungenen Mischung verschiedenster musikalischer Stirichtungen und professioneller Interpreten.

Haltern. Einmal im Jahr wird die Halterner Innenstadt bei der White Night zur Showbühne. Bereits zum elften Mal nutzen am Samstag hunderte Musikfreunde an insgesamt 18 Locations die Gelegenheit, Musik vom Feinsten zu genießen.

Die Auswahl der Stilrichtungen und der Interpreten durch die Organisatoren des Halterner Rockbüros hätte unterschiedlicher und damit spannender nicht sein können. Von Jazz bis Blues, von Reaggae Jam bis Rock 'n' Roll war auch in diesem Jahr wieder alles dabei.

Auf dem Marktplatz begrüßten am frühen Abend die „Four Shops“ mit ihrer Walking Love & Peace-Show die Besucher und animierten gleich zum Mitmachen. Das mobile Funk-Kommando zog im Einkaufswagen durch die Stadt und spielte dabei Stücke von James Brown, Andre Rieu und Earth, Wind & Fire.

Musikalisch rund um die Erde

Um acht Uhr machte die „Marion & Sobo Band“ nach den Begrüßungsworten von Rockbüro-Chef Reiner Terwort den Auftakt der Veranstaltung in der Stadtsparkasse. Die Formation um die französisch-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen Alexander Sobocinski zog ihre Zuhörer mit Gypsy Jazz, Chansons und Weltmusik in ihren Bann. Im Gewölbekeller des Alten Rathauses spielte die „Gruppa Karl-Marx-Stadt“ Balkanbeats und Russendisco. Gehörig was auf die Ohren gab es auch im Kolpingtreff mit der „Craggy Island-Band“ und ihrem Irish & International Folk-Rock.

Die elfte Halterner White Night überzeugte wieder einmal mit einer gelungenen Mischung verschiedenster musikalischer Stirichtungen und professioneller Interpreten.

Zum ersten Mal war in diesem Jahr das Lea-Drüppel-Theater als zusätzlicher Veranstaltungsort dabei. Dicht gedrängt standen auch hier die Menschen im Zuschauerraum, um auf der Bühne Chris Kramer und seinen Beatbox`n`Blues zu bewundern. Der Sänger und Songwriter überzeugte zusammen mit dem Beatboxmeister Kevin O Neal und dem Gitarrenvirtuosen Sean Athens mit einem innovativen Mix aus traditionellem Blues und modernen Sounds.

Ohrenschmaus und Gaumenschmaus

Zahlreiche weitere Musikgruppen spielten in Friseur-Salons, Buchhandlungen, Restaurants und Gaststätten in und um die Innenstadt. Das gleichzeitig stattfindende Sreetfood-Festival sorgte zudem für das leibliche Wohl der Gäste. Beide Veranstaltungen profitierten voneinander. Bis in die späte Nacht tanzten die Nachtschwärmer in der Schänke ab beim Latin-Rock der brasilianisch-spanischen Combo Vello Publico aus Berlin.
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