Sir Herten macht sein "Seepferdchen" - 360 Euro erlaufen

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Muss nur wissen, worum es geht: Sir Herten erweist sich erneut als spendabler Läufer. Im Sulky saß Florian Skringer.

Bei durchnächstem, huftiefem Geläuf hätte Bürgertraber „Sir Herten“ am Sonntag das „Seepferdchen“ machen können. Stattdessen hatte der Neunjährige auf der Rennbahn in Drensteinfurt allerdings eine wichtige Mission zu erfüllen.
Der Dunkelbraune lief für die Schützlinge von Schwester Stefanie.

Weil die Ordensschwester anlässlich ihres 70. Geburtstages auf persönliche Geschenke zugunsten von Flüchtlingskindern verzichtet hatte, hatte sich die Bürgertraber-Familie für diese Variante entschieden.
Und das heimische Rennpferd bestätigte seine feine Form.
In einem spannenden Endkampf belegte „Sir Herten“ den dritten Platz. Im Ziel war er nur eine Pferdelänge vom Sieger entfernt.

Florian Skringer im Sulky


Der junge Pilot Florian Skringer hatte seinem vierbeinigen Sulkypartner eine taktisch blitzsaubere Fahrt serviert.
Damit unterstützen die Bürgertraber die Flüchtlingsarbeit der Franziskanerin mit 360 Euro.
Hierbei war der „Segen von oben“ mit im Spiel. Schwester Stefanie hatte dem Bürgertraber-Geschäftsführer Michael Polubinski bei der Geburtstagsfeier am Freitag zugesagt, beim sonntäglichen Gottesdienst eine Kerze für eine gute Platzierung des Trabers anzuzünden. „Hat geklappt“, so der kurze Kommentar von Bürgertraber-Schatzmeisterin Silke Tepper, die Sonntag ebenfalls Geburtstag feierte.TS
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