Sieben Haltestellen nun barrierefrei ausgebaut

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Bei der Vorstellung der neu gestalteten Bushaltestelle Dechenhöhle (v.l.): Martina Winand-Göb von der Abteilung Verkehrsplanung, Stadtbaurat Mike-Sebastian Janke, Inge Ohly, Abteilungsleiter Verkehrsplanung Michael Kuprat und Medienreferentin Christine Schulte-Hofmann. (Foto: Stadt Iserlohn)

Der Zugang zu Bussen und Bahnen soll attraktiver und bequemer werden. Einen Beitrag dazu leisten der Umbau und die barrierefreie Gestaltung der Haltestellen. In diesem Zusammenhang sind jetzt sieben Bushaltestellen mit neuen Wartehallen ausgestattet und mit sogenannten Buskapsteinen sowie taktilen Leiteinrichtungen barrierefrei ausgebaut worden:

Haltestelle Schapker Weg an der Baarstraße - Fahrtrichtung Iserlohn
Haltestelle Bädekerplatz Im Wiesengrund - Fahrtrichtung Schlesische Straße
Haltestelle Bädekerplatz an der Schlesischen Straße - Fahrtrichtung Westfalenstraße
Haltestelle Straßenverkehrsamt an der Griesenbraucker Straße - Fahrtrichtung Iserlohn
Haltestelle Hauptpost an der Baarstraße - Fahrtrichtung Iserlohner Heide
Haltestelle Dechenhöhle an der Untergrüner Straße - Fahrtrichtung Letmathe
Haltestelle Düingser Mühle an der Baarstraße - Fahrtrichtung Iserlohn

Das Warten hat sich gelohnt


Bei einem Pressetermin stellten Vertreter der Stadt Iserlohn die neue Wartehalle an der Haltestelle „Dechenhöhle“ beispielhaft vor. Ebenfalls beim Termin dabei war Inge Ohly, die sich als Busnutzerin seit über zwei Jahren bei der Stadt Iserlohn für diese Wartehalle eingesetzt hatte. Sie zeigte sich begeistert und meinte, das Warten habe sich gelohnt.

Landeszuschuss fördert 90 Prozent der Kosten


Die Gesamtkosten für den Ausbau der Haltestellen liegen bei rund 170.000 Euro. Die Maßnahme ist über den Nahverkehr Westfalen-Lippe mit einem 90 prozentigen Landeszuschuss gefördert worden. Dadurch verbleibt für die Stadt Iserlohn ein Eigenanteil von rund 17.000 Euro.

Ausbau Teil des Wartehallen-Programmes

Der Ausbau der Haltestellen ist Teil eines Wartehallen-Programmes der Stadt Iserlohn, nach dem in den kommenden Jahren weitere Haltestellen umgestaltet und aufgewertet werden sollen. Stadtbaurat Mike-Sebastian Janke erläuterte, dass das Wartehallen-Programm dazu beitragen solle, den ÖPNV zu unterstützen.
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