NOMA Iserlohn Kangaroos: „Klein-Künstler“ im Aufwind!

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Das U10-Turnier „Kangaroos-Open 2“ offenbart rasante Entwicklung des Basketball-Nachwuchses in der Region

Die „Kangaroos-Open1“ lagen noch keine 3 Monate zurück, da trafen sich die Micro-Basketballer der Region erneut in Iserlohn zum fröhlichen Wettkampf.

Turnierleiter Helgi Bencker staunte nicht schlecht, wieviel neue Gesichter dazugekommen waren, vor allem aber, welche Fortschritte die jungen Ballkünstler der 9 Teams aus Hagen, Dortmund, Lüdenscheid und der Waldstadt in so kurzer Zeit gemacht hatten:

„Es ist unglaublich, zu beobachten, wie sich aus vielen 6-10-jährigen Sportlern, die vor kurzem noch engagiert aber etwas ziellos übers Feld rannten, echte Teamplayer mit dem Auge für den Mitspieler entwickeln, die bereits im zarten Alter ein „Spiel lesen“ können“, stellte der Iserlohner Jugendwart fest und sparte nicht mit Lob für die Youngster, die Trainerstäbe und die logistische Unterstützung der Elternschaft.

In der Leistungsklasse dominierten einmal mehr die Boeler Recken, die aber auf deutlich größere Gegenwehr ihrer Gegner vom TVE Dortmund, der BG Hagen und der Micro-Kangaroos trafen. Die zahlreichen ebenso schönen wie schnellen Spielszenen hinterließen bei den begeisterten Eltern den Eindruck, dass man sich um die sportliche Zukunft der Region im NRW-Vergleich keine Sorgen machen muss.

In der Nachwuchsklasse war die Vergleichbarkeit wegen der großen Altersunterschiede nicht unbedingt gegeben, aber besonders hier zeigte sich, wie vorteilhaft es ist, die Fundamente in Technik und Koordination möglichst früh zu legen. Und Kampfgeist und Begeisterung der Kleinsten weckten immer wieder Begeisterungsstürme der Zuschauer. Überglücklicher Sieger wurde hier die Zweitvertretung der Gastgeber, deren Trainerin Elena Bukalova sich sehr über die Früchte ihrer intensiven Nachwuchsarbeit freute.

Die notwendige Energie für die harten Einsatzminuten wurde bereitgestellt durch die freundliche Unterstützung der Initiative „Eltern-Gourmet-Buffet“, die wieder für Augen und Gaumen gleichermaßen gezaubert hatte.

Nun bleibt abzuwarten, ob sich in der kommenden Spielzeit die Idee der Gründung einer U-10-Regionalliga durchsetzt oder der Nachwuchs weiter in Turnierform gefördert wird. Im 2. Falle wäre es schön, wenn es ein paar mehr Angebote gäbe, als in der abgelaufenen Saison.


Bericht: Helgi Bencker
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