NOMA Iserlohn Kangaroos setzen die Siegesserie fort!

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Auch im zweiten Heimspiel hatten die rund 450 Fans der Kangaroos allen Grund zum Jubel! Die Waldstädter setzten die Siegesserie mit einem Erfolg gegen die Frankfurter fort und bleiben so an der Tabellenspitze. Die Iserlohner überzeugten durch ihre starke Defensivarbeit besonders in der ersten Spielhälfte.
NOMA Iserlohn – Fraport Skyliners Juniors 76:59 (22:6/39:20/57:43).
Trotz dreier Siege aus den ersten drei Partien nimmt der Iserlohner Trainer Matthias Grothe eine mahnende Rolle ein: „Aus Sicht des Trainers ist das ein akzeptables Spiel gewesen. Wir freuen uns über die guten Resultate, aber hier flippt deshalb keiner aus.“ Dabei hätte der Übungsleiter mit dem ersten Viertel nicht zufriedener sein können. Die Hausherren investierten viel, das ganze Team verteidigte so souverän, dass die Gäste aus Frankfurt im ersten Abschnitt nur zu sechs Punkten kamen. Immer wieder schafften es die Skyliners nicht, vor Ablauf der 24-Sekunden-Uhr zum Abschluss zu kommen. Das lag aber nicht an der mangelnden Offensivqualität, sondern am exzellenten Verschieben der Sauerländer. Mit einer 14:0-Serie verschafften sich die Kangaroos gleich zu Beginn ein ordentliches Polster zum 16:2, besonders Grof setzte hier einige Akzente.
Dass dieses laufintensive Spiel nicht über die komplette Distanz durchzuhalten ist, machte sich schon im zweiten Viertel bemerkbar, als die Iserlohner zwar die Führung weiter ausbauten, in der Defensive aber nicht mehr das aggressive Pressing spielten. So kamen die Frankfurter zu einigen Punkten. Vor allem Oldenburg machte auf sich aufmerksam.
Dies setzte sich auch im dritten Spielabschnitt fort, die Sauerländer gewährten den Gästen zu viele Freiräume. Dass die Frankfurter trotzdem nicht näher an die Kangaroos herankamen, lag vor allem an Jackman, der mit zwei wichtigen Dreiern den Vorsprung einigermaßen konstant hielt. Zum Ende des Spiels entwickelte sich ein ausgeglichenes Bild, beide Teams punkteten im Gleichschritt. So dominierten die Kangaroos zwar nicht mehr wie zu Beginn, der verdiente Sieg war allerdings auch zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr.
„Selbstverständlich sind wir mit dem Ergebnis zufrieden, wir können aber noch besser spielen. Und das werden wir auch müssen, um in Rhöndorf bestehen zu können“, blickt Grothe voraus.

NOMA Iserlohn: R. Dahmen (5), Schwarz (5), J. Dahmen (7), Grof (10), Jackman (12), Keßen (4), Rostek, Reuter (7), de Oliveira, Kavanaugh (14), Opitz (12).
Fraport Skyliners Juniors: Oldenburg (16), Merz (12), Okeke, Fuss, Nolte (5), Musovic (2), Richter (9), Fossman (10), Knothe (2), Kiel (3).

Pressemitteilung NOMA Iserlohn Kangaroos
Foto: SK

www.noma-iserlohn-kangaroos.de
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