Roosters wollen weiter am Seilersee ihre Heimspiele bestreiten

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Die Iserlohn Roosters wollen weiter am Seilersee ihre Heimspiele bestreiten. Das teilen die Stadt Iserlohn und die Iserlohn Roosters GmbH am Freitagmittag in einer gemeinsamen Presseerklärung mit:

Die Weichen sind gestellt für eine Verlängerung des Miet- und Nutzungsvertrages der Eissporthalle am Seilersee, betrieben von der Bädergesellschaft Iserlohn. Auch in Zukunft wollen die Iserlohn Roosters ihre Heimspiele dort bestreiten. Möglich gemacht hat diese grundsätzliche Einigung ein gemeinsames Gespräch im Iserlohner Rathaus am Donnerstag, 26. Januar. Dort wurde Übereinkunft über notwendige Anpassungen des bisherigen Vertragswerkes erzielt, das allerdings noch final unterzeichnet werden muss. An dem Gespräch, zu dem Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens eingeladen hatte, nahmen neben Gesellschaftern der Iserlohn Roosters GmbH auch der Geschäftsführer und die Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke und der Bädergesellschaft, Kämmerer Michael Wojtek sowie  Vertreter der Ratsfraktionen teil.

Thema zweite Eisfläche

Thematisiert wurde in der Runde auch die von den Iserlohn Roosters als für die Zukunft des Eishockeystandorts zwingend erforderlich gesehene zweite Eisfläche, die insbesondere den Nachwuchsteams zur Verfügung gestellt werden soll. Bei dem mehrstündigen Gespräch im Rathaus wurde Einigkeit erzielt, nach der Verlängerung des Miet- und Pachtvertrages für die bestehende Eissporthalle in eine für beide Seiten ergebnisoffene Diskussion einzutreten, ob die Errichtung der zweiten Eisfläche tatsächlich benötigt wird, um die Anforderungen des 5-Sterne-Ausbildungsprogramms des DEB erfüllen zu können, und unter welchen wirtschaftlichen Voraussetzungen die Errichtung und der Betrieb dann realisiert werden könnten. Eine weitere Option, die am Donnerstag zur Sprache kam, sieht die Übernahme der Eissporthalle durch die Iserlohn Roosters vor.   
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