Schulministerin Löhrmann zeichnet die Arbeit des Jan-Joest-Gymnasiums Kalkar aus

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Rund 120 Gäste aus Wissenschaft, Stiftungen, Politik und Schule kamen am Donnerstag, dem 29.10.2015 in der Aula der Dependance des Essener Burggymnasiums zusammen, um auf der Abschlussveranstaltung des wissenschaftlich begleiteten Projektes „Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW“ in einer Feierstunde diejenigen Schulen auszuzeichnen, in denen individuelle Förderung in NRW groß geschrieben wird und in denen auch Schülerinnen und Schüler mit besonderen kognitiven Potenzialen, Interessen und Talenten in ihrer Persönlichkeit geschätzt und individuell gefördert werden. Das Jan-Joest-Gymnasium ist seit 2012 dem Netzwerk, das im Jahr 2010 in Kooperation mit der Karg-Stiftung ins Leben gerufen wurde, angeschlossen, mit dem Ziel, durch kollegiale Vernetzung mit anderen Schulen in NRW die eigene Arbeit im Bereich der Begabungs- und Interessenförderung voranzutreiben. So wurden in den letzten Jahren auch am JJG Konzepte und Materialien zur Förderung besonders interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler entwickelt, umgesetzt und ausgebaut, die mittlerweile auch an anderen Schulen, an nordrheinwestfälischen Universitäten und an Lehrerseminaren auf Interessen stießen. So ist das JJG z. B. auch seit einigen Jahren mit der Universität Duisburg/Essen über „Indive“ verknüpft und Projekte wie L.U.P.E. fanden Nachahmer an anderen Schulen (s. dazu die Homepage des JJG).

Um so mehr freute die Auszeichnung durch Ministerin Löhrmann, die dem Kollegium des JJG, vertreten durch Schulleiterin Susanne Janßen und der Beauftragten für (Hoch-)Begabungs- und Interessenförderung der Schule Yvonne Kamer dafür dankte, dass Kinder und Jugendliche durch individuelle Förderung dabei unterstützt werden würden, „die eigenen Potenziale zu nutzen und die Schule mit dem bestmöglichen Abschluss zu beenden.“ „Besser kann man die jüngst beschlossene KMK-Förderstrategie zur Förderung potenziell Leistungsfähiger nicht füllen“, so Dr. Ingmar Ahl, Vorstand der Karg-Stiftung bei der Urkundenverleihung.
Für das JJG geht die Arbeit weiter im Netzwerk „Zukunftsschulen NRW“, um das eigene Wissen und die bereits erarbeiteten Konzepte zur Verfügung zu stellen und um vom Wissen und der Erfahrung anderer Netzwerkmitglieder zu profitieren.
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