Erfolgreicher Herbst für die Voltigierer des VVS Kalkar

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Nach den Sommerferien ging es für die Kalkarer Voltigierer traditionell in den Endspurt für die laufende Saison. Die Kalkarer A-Gruppe, trainiert von Laura Boss und Liz Heck, wurde für den 5-Länder-Vergleichswettkampf in Heiligenwald nominiert und erreichte auf ihrem Pferd Mr. Balou in der Gesamtwertung einen zufriedenstellenden zehnten Platz für das Rheinland.
Auf regionaler Ebene starteten die Kalkarer Teams zudem auf den Turnieren in Bocholt, Wettringen, Lobberich, Issum, Rhede und Gladbeck. Team Kalkar 2 mit Inga Huybers an der Longe und Pferd Beau siegte in der Kategorie M in Rhede. Weitere Siege gingen in Lobberich an die Schritt-Nachwuchsteams 9 (Helena Pyka) und 10 (Sina-Laureen Janssen) auf Wallach Mr. Balou. Team 8 (Judith Lamers) erturnte sich in der Kategorie Schritt den zweiten Rang.
Das L-Team von Laura Gendritzki auf Pferd Climax M belegte in Lobberich und Wettringen jeweils den 4. Rang mit einer Wertnote von 5,1 bzw. 5,0. Bei den hochklassigen S-Teams vertrat das Team von Birte Schoofs die Kalkarer Voltis in Lobberich und belegt mit 7,4 Punkten den 1. Platz.
Nicht sehr weit hatte es das Galopp-Schritt Team 7 nach Issum. Auch hier sicherten sich die Kalkarer Voltis mit Longenführerin Kerstin Audick den Sieg auf Wallach Felix B, der sich von seiner besten Seite zeigte.
Am 09./10. Oktober in Gladbeck gingen die Einzelvoltigierer Rebecca Verlage (Kat. M) und Antonia Coenen (Kat. L) mit Pia Walter an der Longe an den Start. Beide holten auf Vereinspferd Sir Henry den Sieg in ihrer Klasse. Auch in Bocholt belegten die beiden Einzelvoltigiererinnen Platz 1 (Antonia Coenen) und 2 (Rebecca Verlage).
Die Bandbreite an Erfolgen im Breiten- und Leistungssport spiegelt die konstante Jugend- und Nachwuchsarbeit wieder, die sich der VVS Kalkar auf die Fahne schreibt. Nach den Herbstferien wird es wieder einigen Wechsel in den Gruppen geben, um auch im kommenden Jahr an die Erfolge anknüpfen zu können. Die Winterpause wird von Trainern und Voltigierern genutzt, um neue Küren auszuarbeiten, Techniken weiterzuentwickeln und das harmonische Zusammenspiel zwischen Pferd, Longenführer und Gruppe weiter zu verbessern.
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