Kolpingsfamilie besucht Friedhof

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Auf dem Ostfriedhof in Kamen. Foto: Kolpingsfamilie Kamen
Kamen. Den Ostfriedhof besuchte die Kolpingsfamilie Kamen. Dabei galt das Interesse nicht allein den historischen Grabmälern, die Wirtschafts-, Sozial- und Kulturgeschichte der Stadt und des Ruhrgebiets präsentieren. Während der 90-minütigen Führung erläuterte Hartmut Neumann, Sprecher im „Fachausschuss Friedhof“, dem Vertreter der beiden christlichen Kirchen, der Bestatter, Friedhofsgärtner, Steinmetze und der Stadt Dortmund angehören, auch den Wandel der Bestattungskultur und zeigte neue Grabarten sowie die Begräbnisstätte für Nichtsesshafte. Gleichzeitig hob er die Bedeutung der „grünen Lunge“ inmitten der dichtbesiedelten Großstadt hervor und betonte die ökologischen Aspekte des 16 Hektar großen Areals mit einer reichen Vogelwelt und einem beachtenswerten Baum-Bestand an der Grenze der östlichen Innenstadt zur Region Körne.
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