Weltjugendtag zeigt Folgen im Pastoralverbund Bergkamen

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Es tut sich was im Pastoralverbund Bergkamen, aus dem viele Jugendliche zum "Weltjugendtag" mit Papst Franziskus nach Polen aufgebrochen waren. Während der Sonntagsmesse in der Pfarrkirche St. Elisabeth am 28. August, 11.30 Uhr, werden junge Bergkamener sogenannte „Glaubenszeugnisse“ ablegen.

Nachdem rund 60 Bergkamener, Kamener und Dortmunder, die eine Reisegemeinschaft nach Krakau gebildet hatten, aus Polen zurückgekehrt sind, zeigen sich nun erste Folgen der Pilgerfahrt.
„Religion wirkt zu allererst einmal nach innen.“ meint Pastor Sebastian Zimmert aus dem Pastoralverbund Bergkamen, der mit Bernhard Nake aus Kamen die jungen Erwachsenen begleitet hatte. „Religion schafft Geisteshaltungen. Sie prägt persönliche Einstellungen. Dann beginnt sie nach außen zu wirken, in unsere Gesellschaft hinein. So war es meine Hoffnung, dass die Teilnehmer auf dem Weltjugendtag Impulse für ihren Weg zu sich selbst und auch für das Leben in ihrer Umwelt erhalten.“
Der Papst ermahnte die mehr als zwei Millionen Teilnehmer aus aller Welt, genau zu darauf zu achten, welchen gesellschaftlichen Einflüssen sie folgen und er bat sie, den Nationen, in denen sie leben, ein menschlicheres Gesicht zu verleihen. Inspiriert durch die Erfahrungen der Tage in Polen werden nun Bergkamener Weltjugendtagseilnehmer der Gottesdienstgemeinde am Sonntag berichten: Vom Verlauf des Weltjugendtages, von Gemeinschaftserlebnissen und von Gotteserfahrungen. Vielleicht werden sie auch von den Veränderungen erzählen, die der Weltjugendtag in ihnen bewirkt hat und welche Aufgaben sie als Christen in unserer Gesellschaft annehmen möchten.
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