Fristlose Entlassung - Schwester Moni steht vor dem Aus

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Sein Schweigen erzählt mehr als tausend Worte. (Foto: Prof. Dr. Schmitz)

Dass Schwester Suse einen grünen Daumen hat, war schon immer klar. Wie sonst hätte Brommi sein Schicksal so lange ertragen können, wenn nicht durch die erbarmenden Tropfen Wasser, die sie aus ihren gebenden Händen empfing.


Oberschwester Moni hat sich ja für alles andere interessiert und war erbarmungslos mit ihren dürstenden Patienten umgegangen. Doch nun schlägt es dem Fass den Boden aus: Als ob es nicht schon genug Elend gäbe, lässt sie nun ihr nächstes Opfer jämmerlich verenden.

Kaltblütige Versuchsreihe gestoppt

Schwester Moni, Sie sind zu weit gegangen! Ihr Laboratorium für Experimentalpflege wird unverzüglich geschlossen, da hilft kein Betriebsrat. Für Brommis Aufenthalt im Sanatorium hat sich die Klinik schon finanziell verhoben, weitere Exklusiv-Aufenthalte können wir uns einfach nicht leisten. Bitte begeben Sie sich direkt nach Hause, gehen Sie nicht über Los und vergessen Sie‘s: Abfindungen gibt es nicht...

Gez. Die Klinikleitung
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4 Kommentare
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Fritz van Rechtern aus Neukirchen-Vluyn | 15.06.2013 | 10:15  
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Hildegard van Hueuet aus Xanten | 15.06.2013 | 21:14  
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Carsten Kämmerer aus Rheinberg | 17.06.2013 | 17:08  
Susanne Schmengler aus Duisburg | 24.01.2017 | 13:41  
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