Containerbrand am Rathaus

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Um 9 Uhr 47 wurde am Samstag, 21. Mai, von einem aufmerksamen Passanten Feuerschein am Straßenverkehrsamt gemeldet. Aufgrund der Alarmierung wurden umgehend die Kräfte der hauptamtlichen Wache, des freiwilligen Löschzugs Stadtmitte sowie die Löscheinheit Richrath alarmiert, da eine Gefährdung des Rathauses durch das Feuer nicht ausgeschlossen werden konnte.

Mehrere Anrufer

Nachdem mehrere Anrufer den Brand bestätigt hatten, rief auch ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung, der sich am Rathaus befand, die Nachrichtenzentrale der Feuerwehr Langenfeld an. Er beschrieb die Situation vor Ort so genau, dass die Freiwilligen Einsatzkräfte rückalarmiert werden konnten, da sich der Container in weitem Abstand vom Rathaus befand.

Rückalarmierung

Grundsätzlich wird bei den ersten Anrufen, die einen Brand melden, immer von der größten Gefahr ausgegangen und entsprechend viele Kräfte alarmiert. Wenn sich dann vor Ort herausstellt, dass nicht so viele Kräfte benötigt werden, erfolgt eine sogenannte Rückalarmierung, damit die Kräfte nicht länger als erforderlich ausrücken. Das hat vor allem tagsüber Vorteile, damit nicht benötigte Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr nicht zu lange ihren Arbeitsplatz verlassen müssen. Heike Mühlenbein, Wachabteilungsleiter bei der Feuerwehr Langenfeld, merkt auch dementsprechend an, „durch die sehr präzise Beschreibung der Lage, konnte den freiwilligen Kräften zeitnah mitgeteilt werden, dass es sich um ein vergleichsweise kleines Feuer handelt und es für sie keinen Einsatz gibt. Dadurch konnten die Fahrzeuge einsatzbereit an ihren Standorten verbleiben.“
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