Julia ist Landessiegerin – Haarbeckschule erfolgreich beim 63. NRW-Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“

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Mit einem Landessiegertitel wurde Schülerin Julia Bartsch (li.) aus der Klasse 10 a Typ B der Hauptschule Haarbeckschule in Neukirchen-Vluyn ausgezeichnet. In der Mitte die Preisträger des Burgau-Gymnasiums Düren, rechts die Ausgezeichneten aus Bad Laasphe. Foto: privat

Die Haarbeckhauptschule aus Neukirchen-Vluyn wurde als Landessieger im 63. NRW-Wettbewerb "Begegnung mit Osteuropa" ausgezeichnet.



Jugend- und Kulturministerin Christina Kampmann hat im RuhrCongress Bochum insgesamt 50 Schülern als Hauptgewinner des diesjährigen Schülerwettbewerbs „Begegnung mit Osteuropa“ im feierlichen Rahmen ausgezeichnet.
Mit einem Landessiegertitel wurde Schülerin Julia Bartsch aus der Klasse 10 a Typ B der Hauptschule Haarbeckschule in Neukirchen-Vluyn ausgezeichnet, die von ihrer Lehrerin Sarah Tröger betreut wurde. Als Preis für ihre Arbeit im Wettbewerbsprojekt "Literatur – Die geheimnisvolle Schrift" erhielt die Gewinnerin einen Geldpreis in Höhe von 300 Euro.
Der Schülerwettbewerb 2016 steht unter dem Motto „Ein Europa, viele Gesichter“. Rund 5.400 Jugendliche haben sich mit mehr als 1.800 schriftlichen und künstlerischen Beiträgen beteiligt.


Neuer Wettbewerb: Es geht um Europa


„Beim Schülerwettbewerb – Begegnung mit Osteuropa – bekommt man ein Gespür für das offene, unbefangene Europa. Es ist unser gemeinsames Europa, das auf Freiheit und Solidarität gegründet wurde – ein Europa mit vielen Gesichtern. Ich freue mich, dass sich so viele junge Menschen mit schönen und aussagekräftigen Werken am Wettbewerb beteiligt haben“, erklärte Ministerin Kampmann.
Christina Kampmann ehrte neben 40 Preisträgern aus NRW auch zehn Delegationen aus Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakei und der Ukraine aus.
Der Schülerwettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ ist seit mittlerweile 63 Jahren eine Plattform zur grenzüberschreitenden Auseinandersetzung mit immer neuen und aktuellen Themen aus den Bereichen Politik, Geschichte und Kultur. Bis heute haben sich circa 3,1 Millionen Schüler an dem Wettbewerb beteiligt und über eine Million Arbeiten eingereicht. Die Landeszentrale für politische Bildung NRW fördert den Wettbewerb mit 100.000 Euro jährlich.

Plattform zur grenzüberschreitenden Auseinandersetzung


Im Rahmen der Preisverleihung gab Christina Kampmann auch bereits den Startschuss für den neuen Wettbewerb 2017: „Mein Zuhause – Unser Europa“. Er richtet sich an alle Schüler in Nordrhein-Westfalen und Ost- sowie Mitteleuropa ab dem Grundschulalter. Die neuen Projekte basieren auf den aktuellen Richtlinien für die verschiedenen Unterrichtsfächer und Schulformen und können daher direkt im Fachunterricht erarbeitet werden. Alle Schulen in NRW erhalten die neuen Wettbewerbsunterlagen und sind zur Teilnahme herzlich eingeladen.
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