NBO: Aus im Pokal

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NBO-Archivfoto von Peter Hadasch.

evo New Basket 92 Oberhausen hat das Pokal-Viertelfinale gegen die Rhein-Main Baskets mit 57:64 (18:32) verloren und damit den Einzug in das Final Four des DBBL-Pokals verpasst.

Hauptgrund für die Niederlage war die schwache Punkteausbeute unter dem Korb. „Wir hatten viele Möglichkeiten, konnten unsere freien Würfe aber einfach nicht unterbringen“, bilanzierte Headcoach Stefan Mienack.
Die ersten Minuten waren bereits spielentscheidend, denn die Oberhausenerinnen schafften es über die komplette Spieldauer nicht, den anfänglichen Rückstand abzubauen. Während die Rhein-Main Baskets mit ihren beiden Neuzugängen Katie Yohn und Jennie Rintala gut in die Partie kamen, wollte der Ball bei evo NBO einfach nicht in den Korb. So lagen die Gastgeberinnen nach dem ersten Viertel schon mit 11:21 hinten. Auch im zweiten Viertel wurde die Wurfquote nicht besser, sodass der Rückstand bis zur Halbzeit auf 18:32 anwuchs.

Schwache Wurfquote


In der zweiten Halbzeit versuchte das Team, sich mit allen Mitteln gegen die drohende Niederlage zu stemmen, kam jedoch nie entscheidend heran. „Die Mannschaft hat sich zerrissen und eine gute Einstellung gezeigt, aber es hat einfach nicht gereicht“, so Mienack. „Wir haben in der Defense zu viel Energie gelassen und vorne fehlte dann die letzte Konzentration.“
Lange nachdenken können die New Baskets über die Niederlage nicht, denn schon am kommenden Samstag um 19:30 Uhr geht es in der Meisterschaft weiter: mit dem Auswärtsspiel bei den Eisvögeln Freiburg, die auf dem siebten Platz und damit eine Position über evo NBO rangieren.
Ob Iva Grbas dann schon wieder mitmischen kann, ist noch fraglich. Immerhin wird die Kroatin bereits sukzessive wieder ins Training integriert. „Iva macht von Tag zu Tag Fortschritte“, freut sich Mienack.
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