Treffen mit den besten Abiturienten der Berufskollegs: Einladung des Landrats als Anerkennung

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Landrat Cay Süberkrüb (re.) und Fachbereichsleiter Dr. Richard Schröder (li.) gratulierten den besten Abiturienten Adrian Assenkamp, Josefine Böse, Lukas Hesse, Luisa-Christin Kasa, Hannah Köhn, Marco Kuchinke, Karolin Röhring, Jonathan Stock und Vanessa Zeutschler. (Foto: Kreis Recklinghausen)

Die besten Abiturienten der Berufskollegs im Kreis Recklinghausen hatte Landrat Cay Süberkrüb zum feierlichen Abendessen auf den Hof Wessels der Hertener Bürgerstiftung eingeladen. Über 400 Schüler schließen jährlich ihre Schulzeit am Berufskolleg mit dem Abitur ab. Die Entscheidung für ein Berufskolleg wird dabei meistens sehr bewusst und gezielt getroffen.
„Das freut mich als Landrat natürlich sehr. Es zeigt mir, dass wir mit den Investitionen in die Gebäude und die Ausstattung unserer Berufskollegs das Geld an der richtigen Stelle investiert haben und auch weiterhin investieren werden. Unsere Berufskollegs leisten ganz hervorragende Arbeit, die offensichtlich von den Schülern sehr geschätzt wird“, sagt Cay Süberkrüb.

So wird von den Abiturienten immer wieder betont, dass ihnen vor allem die mögliche inhaltliche Schwerpunktsetzung gut gefällt und eine hervorragende Basis für ein anschließendes Studium oder eine Ausbildung bietet.
Bei den besten Abiturienten spiegelte sich das klassische Bild der Berufskolleg-Schüler wider: Der eine Teil hatte von Realschulen zu den Berufskollegs gewechselt. Andere wiederum hatten zuvor ein Gymnasium besucht, wollten aber lieber die Möglichkeiten der Spezialisierung in verschiedenen Fachrichtungen wie Maschinenbau oder Gesundheit nutzen, um sich auf entsprechende Berufsfelder und Studiengänge vorzubereiten.
Dr. Richard Schröder, Fachbereichsleiter für Gesundheit, Bildung und Erziehung, war erfreut über das durchgängig hohe Lob zur guten technischen Ausstattung der Berufskollegs, zu den Auslands-Praktika, aber auch zu den engagierten Lehrkräften, die die Schülerinnen und Schüler mit ihren Wünschen und Problemen stets ernst genommen hätten.

Hervorragende Noten, viele Perspektiven


Mit ihren hervorragenden Durchschnittsnoten (allein drei mit 1,0) stehen den Absolventen viele Berufsausbildungen offen. Spannende berufliche Ziele sind schon gesetzt: Sie reichen von Dualen Studiengängen der Chemie und Elektrotechnik bis hin zu Studiengängen der Medizin und Sozialen Arbeit.
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