Tim Kremser aus Unna organisiert Jugendpressetag

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43 Schülerzeitungsredakteure aus allen Teilen des Landes nutzen die Gelegenheit für einen Besuch in Berlin bei Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. (Foto: privat)

43 Schülerzeitungsredakteure aus allen Teilen des Landes nutzen die Gelegenheit für einen Besuch in Berlin bei Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Möglich gemacht hat das auch Tim Kremser aus Unna. Der 34-jährige engagiert sich ehrenamtlich für den Schülerzeitungsverband Jugendmedienzentrum Deutschland e.V. – der zur Jugendpressekonferenz mit dem Minister und zum Besuch im Robert Koch-Institut eingeladen hatte.

„Die Förderung von jungen Journalisten ist mir eine Herzensangelegenheit“, so der 34-jährige Tim Kremser. Er engagiert sich seit mehreren Jahren ehrenamtlich für das Jugendmedienzentrum. In seiner eigenen Schulzeit war Tim Kremser selbst Schülerzeitungsredakteur. Beim Jugendpressetag Gesundheitspolitik kümmert sich Tim Kremser nicht nur um die Weiterentwicklung des Veranstaltungskonzepts, sondern auch um die Betreuung der Teilnehmer. Die hatten anschließend die Gelegenheit, dem Minister eine Stunde lang ihre Fragen zu stellen.

Der Minister wurde unter anderem zur Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge, zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung und zu künftigen Herausforderungen der Gesundheitspolitik befragt. Dabei bekannte der Minister sich klar zur solidarischen Absicherung des Krankheitsrisikos. Und er verriet den jungen Redakteuren ein kleines Geheimnis: Vor Beginn seiner politischen Karriere war Hermann Gröhe selbst bei der Schülerzeitung „Omnibus“ aktiv.

Besuch beim Robert Koch-Institut

Nach dem Ministergespräch fuhren die Jugendlichen weiter zum Robert Koch-Institut. Dort informierten die Wissenschaftler die jungen Journalisten über aktuelle Erkenntnisse der AIDS-Forschung und präsentierten wie mit Rechenmodellen die weltweite Verbreitung von Krankheiten simuliert werden kann. Auch Tim Kremser ist mit der Veranstaltung zufrieden: „Wir haben vielen jungen Journalisten eine tolle Möglichkeit für ihre journalistische Arbeit geschaffen. Nur so konnten sie den Minister persönlich treffen und eine Menge über Gesundheitspolitik erfahren.“
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