Innenstadtbüro öffnet seine Türen

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Das Planungsteam interessiert sich für Wünsche hinsichtlich Attraktionen und Veranstaltungen.
Im Erdgeschoss des ehemaligen Café Droste in der Friedrichstraße 127 stehen zu diesen Zeiten sowie nach Terminvereinbarung Silke de Roode, Nicole Pöppelmann und Sebastian Otto vom Dortmunder Büro Junker + Kruse für alle Anliegen rund um die Innenstadt zur Verfügung.

Im ersten Obergeschoss informiert darüber hinaus der Projektentwickler Dr. Andreas Martin von der CONCEPTA Stadtentwicklung GmbH aus Düsseldorf jeden zweiten Mittwoch in der Zeit von 15 bis 18 Uhr über den aktuellen Sachstand der geplanten StadtGalerie. Das Innenstadtmanagement unterstützt die Stadtverwaltung bei der Umsetzung der Maßnahmen des „Integrierten Handlungskonzepts zur Aktivierung der Innenstadt von Velbert-Mitte“. Das Konzept ist Grundlage für zahlreiche Gestaltungs- und Aufwertungsmaßnahmen, die sie beleben und aufwerten soll. Das Innenstadtmanagement bildet dabei eine wichtige Schnittstelle zwischen den Akteuren der Innenstadt und der Stadtverwaltung. Im Fokus steht dabei, Anlieger, Einzelhändler und Gastronomen am Entwicklungsprozess aktiv zu beteiligen und zu beraten. In den kommenden Monaten werden hierzu wechselnde Schwerpunkte gelegt. Es geht los mit einer Beteiligungsaktion. Die Besucher des Innenstadtbüros sind aufgefordert, ihre Meinungen und Anregungen zum Forum Niederberg, dem Hertie-Gelände und dem Haus Am Offers einzubringen. Zudem interessiert sich das Planungsteam dafür, welche Attraktionen und Veranstaltungen gewünscht werden, um die Innenstadt zu beleben. Zum Jahresende findet dann eine vertiefte Beratung zum Fassaden- und Wohnumfeld-Förderprogramm statt.

Eine Informationsveranstaltung wird über die entsprechenden Möglichkeiten aufklären. Neben der Vorstellung der aktuellen Planungsprozesse ist ein Baustellenmanagement geplant, das die Akteure vor Ort mit in den Entwicklungsprozess einbindet. „Wir möchten hierzu insbesondere mit den Einzelhändlern, Gewerbetreibenden, Gastronomen, aber auch mit den Immobilieneigentümern persönlich Kontakt aufnehmen und Ideen entwickeln. Ziel ist es, die Bauzeiten für alle Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten“, so de Roode vom Innenstadtmanagement. Vorbeikommen lohnt sich, denn die Beteiligung am Stadtentwicklungsprozess wird im Innenstadtbüro großgeschrieben.
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