Leiden für den Erfolg

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Sophia Wollersheim kokettiert gerne mit ihrem Aussehen. So auch auf diesem Foto. (Foto: RTL/Stefan Gregorowius)
  Sophia Wollersheim (28), die Ehefrau der Düsseldorfer Rotlichtgröße Bert Wollersheim, geht ins Dschungelcamp. Im Vorfeld sprach die Blondine aus Langenberg mit dem Stadtanzeiger über ihre Lieblingstiere, High Heels und die Angst vor Isolation.

Sie haben schon einmal an einer solchen Show teilgenommen, damals ging es mit einer rein weiblichen Truppe in die Wüste. Warum tun Sie sich so etwas noch einmal an? Ich bin erfolgsorientiert und man braucht sich ja nichts vormachen: So ein Format hat eine enorme Einschaltquote.

Der Abschied von Ihrem Ehemann Bert ist Ihnen schwer gefallen, wie Bilder im Internet zeigen. Warum begleitet er Sie nicht nach Australien? Ich habe mit meinem Management intern vereinbart, dass mich dieses von Anfang an begleitet. Bedingung hierfür war, dass Bert aber nachkommt.

Sie haben angekündigt, Ihre High Heels mit in den Dschungel zu nehmen. Können Sie da wirklich nicht drauf verzichten? Nein, darauf kann ich nicht verzichten. Seid gespannt!

Was wird Ihnen - außer Ihrem Bert - am meisten fehlen? Ruhe wird mir am meisten fehlen, weil man zwei Wochen komplett mit Fremden auf geringem Raum verbringen muss und keine Rückzugsmöglichkeiten hat. Zudem wird mir auch eine „normale“ Toilette fehlen.

Es war zu lesen, dass Sie sich perfekt auf den Dschungel vorbereitet haben. Unter anderem haben Sie sich Permanent-Make-Up machen lassen. Wollen Sie Ihr wahres Gesicht nicht zeigen? Die ungeschminkte Wahrheit kommt immer ans Licht, alles andere sind nur feine Akzente, die gesetzt werden. Auch hier dürft ihr sehr gespannt sein...

Auch ein Reptilienhaus haben Sie in Vorbereitung auf das Camp besucht. Welche Tiere waren Ihnen besonders unheimlich, mit welchen haben Sie sich angefreundet? Die Alligatoren waren mir am unheimlichsten, weil es einfach riesige Tiere sind. Wenn die einmal die Kontrolle verlieren, braucht man nicht mehr über sein weiteres Leben nachdenken. Zudem habe ich sehr großen Respekt vor giftigen Schlangen und Spinnen, die es ja zu Hauf im Dschungel gibt. Die Kakerlaken, da war ich sehr überrascht, weil ich mir diese Tiere um einiges harmloser vorgestellt habe, als sie sind. Sie sind unheimlich schnell, kratzen und sind äußerst robust, denn als ich vor Schreck eine fallen ließ, war meine erste Aussage „Hoffentlich habe ich der jetzt nicht weh getan“, dabei musste ich erfahren, dass diese Tiere einiges mehr abkönnen. Die Echsen waren mir am sympathischsten.

Wovor haben Sie im Dschungel am meisten Angst? Ich habe Angst vor der kompletten Isolation, weil ich es nicht gewohnt bin, die Kontrolle sowie die Verantwortung abzugeben, bei dem Geschehen, das in Deutschland passiert. Auch habe ich sehr großen Respekt vor den Dschungelprüfungen.

Die Show liefert immer einige Gewinner und einige Verlierer: Wie wollen Sie auf die Gewinnerseite gelangen? Indem ich einfach so bin, wie ich bin und mich nicht verstelle…davon abgesehen kann ich das gar nicht! Da gibt es sicherlich genug „Experten“, die sich selbst nicht treu bleiben.
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 13.01.2016 | 17:15  
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